Rosenheim: Mehr als 900 Migranten beim Versuch der illegalen Einreise im Juni festgestellt!


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Kiefersfelden / Rosenheim  – Mittwochnacht (5. Juli) musste der Fahrer eines in Polen zugelassenen Reisebusses zehn Fahrgäste an der A93 auf Höhe Kiefersfelden zurücklassen. In der Autobahn-Kontrollstelle der Bundespolizei haben die Beamten die sechs somalischen und vier nigerianischen Staatsangehörigen in Gewahrsam genommen und in die Rosenheimer Dienststelle gebracht. Bei der Grenzkontrolle konnten sich die Afrikaner nicht mit den erforderlichen Einreisepapieren ausweisen. Alle zehn hatten die Busfahrt bereits in Italien angetreten.

In einer Sitzablage des Busses fanden die Bundespolizisten einen gefälschten italienischen Ausweis. Die Fälschung konnte einem der Nigerianer zugeordnet werden. Bei seiner Durchsuchung tauchten Passbilder auf, die dem Foto auf dem falschen Dokument entsprechen. Die Bundespolizei nahm wegen des Urkundendelikts weiterführende Ermittlungen auf. Ein Teil der Migranten konnte an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet werden. Die Übrigen äußerten kein Interesse an Asyl in Deutschland und mussten das Land wieder verlassen.

Im zurückliegenden Monat hat die Bundespolizei etwa 40 Prozent der einreisenden Migranten nach Österreich zurückgewiesen, da sie nicht um Schutz nachsuchten. Insgesamt wurden im Juni über 900 Personen von der Rosenheimer Bundespolizei beim Versuch, illegal in die Bundesrepublik einzureisen, festgestellt.


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