#Satire: Whistleblowerin #packt aus: #MeeToo-Skandal #erreicht die #Pornobranche!

 

 

Hollywood ist ein Witz gegen das, was Erotikstars und Pornodarstellerinnen über sich ergehen lassen müssen, um eine Rolle zu bekommen, berichtet uns eine Whistleblowerin.

Die Darstellerin will unerkannt bleiben, weil sie Nachteile für sich befürchtet. Der Weinstein-Skandal und die Vorwürfe gegen den Starregisseur Dieter Wedel hätten sie nicht überrascht, sagt die Frau kurz vor Anfang 20, aber in der Pornobranche sei alles noch viel, viel schlimmer.

Was sie schildert, klingt unglaublich. Bei einem Casting musste sie sich komplett ausziehen und der Produzent fasste ihr sogleich an die Brüste und forderte, sie müssten gemacht werden, eher bekäme sie kein Angebot. Dann sollte sie vor laufender Kamera mit ihm Sex haben. Busty 75b rannte schreiend aus dem Studio.

Noch immer hört sie das dreckige Lachen des Produzenten, wenn sie an damals denkt. „Du kommst schon noch angekrochen,“ habe er ihr hinterhergeschrien. „Es war schrecklich“, meint sie, „ich konnte wochenlang nicht mehr ohne Drogen schlafen und hatte nur noch Alpträume.“

Aber dann hatte Busty 75b doch noch Glück und lernte einen plastischen Chirurgen aus Afghanistan kennen, der ihr kostenlos die Brüste machte. Vom Pornogeschäft will sie heute nichts mehr wissen. Stattdessen nahm sie sich ein Parteibuch und hofft auf einen Neustart in der Politik.

 

Quelle: Opposition24.com

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