#Silvesternacht in #Düsseldorf #Teil 2: #Vier #Algerier #messern 2 #Iraker und #durchstechen #einem die #Wange!


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Düsseldorf  – Auch zu diesem Jahreswechsel waren bis zu einhundert Bundespolizisten an den Bahnhöfen, Haltepunkten und auf den Zügen im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion Düsseldorf präsent. Der Schwerpunkt lag auf dem Düsseldorfer Hauptbahnhof. Als Dreh- und Angelpunkt für die An- und Abreisen der Feiernden konnte hier ein großes Reiseaufkommen verzeichnet werden. Insgesamt kam es zu keinen schwerwiegenden Vorfällen.

Für die Einsatzkräfte der Bundespolizei galt es die Sicherheit der Reisenden bei der An- und Abreise mit der Bahn zu gewährleisten. In NRW wurden 56 Straftaten im Bereich der Bundespolizei verzeichnet. Neben einer Vielzahl von präventiven Einsätzen, kam es zu insgesamt 15 Straftaten im Düsseldorfer Einsatzgebiet der Bundespolizei. Darunter befanden sich fünf Diebstahlsdelikte, eine falsche Verdächtigung, zwei Verstöße gegen das Versammlungsgesetz, ein Verstoß gegen das Waffengesetz, eine Bedrohung, zwei Widerstände, eine Beleidigung, zwei Körperverletzungsdelikte. Ferner wurden 24 Identitätsfeststellungen und drei Gewahrsamsnahmen durchgeführt.

Ein 21-jähriger Deutscher wurde mit einer geladenen Schreckschusswaffe, zwei Reizstoffsprühgeräten und einem Einhandmesser im Düsseldorfer Hauptbahnhof angetroffen. Nach einem Gewahrsam wurde ihm ein Platzverweis für die Stadt Düsseldorf erteilt und in Richtung seines Wohnortes begleitet. Die Gegenstände wurden gefahrenabwehrend sichergestellt.

Am Bahnhof Düsseldorf Fernbahnhof ereignete sich eine gefährliche Körperverletzung mit einem Messer. Zwei Iraker (22, 24) wurden von einer vierköpfigen Personengruppe vermutlicher Algerier mit einem Messer angegriffen. Ein Geschädigter erlitt einen Durchstich in der Wange, der zweite Geschädigte eine Stichverletzung im Oberschenkel. Die Verletzten wurden ärztlich versorgt. Die Täter blieben trotz eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen bislang unbekannt.

Durch das konsequente, engagierte und frühzeitige Einschreiten der eingesetzten Beamten, der starken Präsenz und der engen Kooperation mit der Landespolizei war die Situation gut zu kontrollieren.


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