Staatenlose Jugendliche Randalierer durch Bundespolizisten gestellt


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Stendal  – Weil vier Jugendliche im Alter von 17-21 Jahren auf der Bahnfahrt vom Stendaler Hauptbahnhof nach Osterburg am 16.08.2017, gegen 22:05 Uhr, keine Fahrkarten nachweisen konnten, wurden sie von der Zugbegleiterin des Zuges verwiesen. Die vier jungen Männer, die dann in Stendal Stadtsee aussteigen sollten, reagierten auf die Aufforderung zum Verlassen des Zuges aggressiv: Sie beleidigten die Zugbegleiterin mit sehr ehrverletzenden Worten, spuckten an und in den Zug und traten gegen die Türen des Zuges. Als der Triebfahrzeugführer der Regionalbahn seiner Kollegin zur Hilfe eilte, wurde auch er beleidigt und mit Bier bespritzt. Die Bahnangestellten verständigten daraufhin sofort die Bundespolizei. Als die vier Jugendlichen dieses mitbekamen flüchteten sie in das angrenzende Gewerbegebiet. Wenig später konnte eine Streife der Bundespolizei die Vier vor Ort stellen. Hinzu kam auch eine Streife der Landespolizei des Reviers Stendal, da besorgte Anwohner eine Gruppe von Männern gemeldet hatten, die grölend gegen Autos und Verkehrsschilder getreten haben sollen. Da die Männer ihre Taten im und am Zug abstritten, wurden von ihnen durch die Bundespolizisten Fotos zum Abgleich erstellt. Die Zugbegleiterin erkannte bei Vorlage der Bilder kurze Zeit darauf alle Jugendlichen aus der Bahn wieder und konnte die einzeln begangenen Taten jedem exakt zuordnen. Zudem wurde auch die Videoaufzeichnung aus dem Zug für die Beweisführung sichergestellt. Die Männer erwarten nun Strafanzeigen wegen des Erschleichens von Leistungen, Sachbeschädigungen und Beleidigungen.


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