#Suhl: Nach #Ladendiebstahl können sich #Migranten über die #Beute nicht #einigen!

Ein Asylbewerber will wegen dem Streit aus dem 2. Stock des Flüchtlingsheim springen, danach wurde er in die Psychiatrie verbracht!

 

Suhl  – Am späten Nachmittag fielen zwei 23- und 24-jährige Bewohner der Suhler Erstaufnahmeeinrichtung in einem Textilwarengeschäft auf, als sie zwei Hosen aus der Auslage nahmen und in einer Umkleidekabine verschwanden. Eine Verkäuferin kam nun hinzu und klopfte an die Kabinenwand. Die Männer kamen heraus und der Ältere verließ mit einem Rucksack auf dem Rücken das Geschäft. Beim Jüngeren ertönte am Ausgang ein Alarmton, so dass er von einem anwesenden Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes zunächst angehalten wurde. In der Nähe fand man im Laden wenig später eine Hose, bei welcher das Sicherheitsetikett teilweise entfernt war. Es bestand somit der Verdacht, dass der 23-Jährige die Hose stehlen wollte. Er wurde durch die Polizei namhaft gemacht und angezeigt. Sein Begleiter sollte dann am späten Abend in der Erstaufnahmeeinrichtung einen weiteren Polizeieinsatz auslösen. Er bot in der Unterkunft einem Mitbewohner eine ebensolche Hose an. Offenbar hatte er seinen Diebstahl am Nachmittag vollenden können. Nach ausgiebigem Alkoholgenuss (Atemalkoholwerte zwischen 1,50 und 1,80 Promille) war man sich zu später Stunde offenbar nicht handelseinig geworden und es kam zum Streit. In dessen Folge öffnete der 24-Jährige ein Fenster im 2. Obergeschoss und wollte hinausspringen. Dies konnte ein Mitarbeiter der Einrichtung verhindern. Der Mann wurde ärztlich begutachtet und in ein psychiatrisches Klinikum eingewiesen. Die Hose stellten die Beamten sicher. Sie erstatteten Anzeigen wegen Diebstahls und Hehlerei.

Thüringer Polizei
Landespolizeiinspektion Suhl