Super-Gau: Deutsche sollen für Arbeitslose in anderen Ländern zahlen


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Veröffentlicht am 29.08.2017

Quelle: Facebook https://www.facebook.com/permalink.ph… Die Europäische Arbeitslosenversicherung ist eines der großen Ziele der Oberen auf dem Weg zum EU Superstaat. Sozialkommissar Andor möchte das Projekt nun vorantreiben. Deutschland käme das teuer zu stehen.

Eine gemeinsame Arbeitslosenversicherung in der Euro-Zone würde jeden Erwerbslosen aus den einzelnen Mitgliedsstaaten finanzieren. Um das zu ermöglichen, müssten Länder wie Deutschland, die im internationalen Vergleich derzeit von einer guten Beschäftigungslage profitieren, dann automatisch noch mehr Geld nach Brüssel abführen, um zahlreiche Bürger ohne Job z.B. in den südeuropäischen Staaten zu alimentieren. Das Geld für das Projekt „Europäische Arbeitslosenversicherung“ soll ausschließlich über Steuermittel realisiert werden. Worin hier der Mehrwert für Deutschland bestehen könnte, ist schleierhaft.

Das europäische Arbeitslosengeld soll laut dem EU-Sozialkommissar Andor 40 Prozent des letzten Einkommens betragen und nach sechs Monaten auslaufen. Die nationale Arbeitslosenversicherung kann diesen Betrag von 40 Prozent in den ersten sechs Monaten um einen bestimmten Betrag aufstocken und anschließend wieder vollständig die Ersatzleistungen übernehmen. Selbst bei einer Laufzeit von einem halben Jahr kämen hier schnell schwindelerregende Kosten auf die deutschen Steuerzahler zu, die ohnehin schon mit die höchsten Abgaben an das Sozialversicherungssystem entrichten müssen.

Die Europäische Arbeitslosenversicherung ist der nächste Schritt, um Deutschlands Rolle als Zahlmeister weiter auszubauen und in nationale Budgets einzugreifen, damit andere EU Staaten sparen können. Schon jetzt retten wir Griechen, Banken, Pleiteunternehmen, zahlen für mehr Asylbegehrende als alle anderen Staaten der EU, überweisen Kindergeld in alle Herren Länder. Dass der Steuerzahler nun auch noch für die Arbeitslosen jenseits deutscher Grenzen aufkommen soll, schlägt dem Fass den Boden aus. Als AfD lehnen wir Eingriffe in nationale Budgets ab. Deutschland hat nicht vor, seine Rolle als Zahlmeister weiter auszubauen.

#AfD Zeit für Veränderung

Quelle: AFD-Television


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