Terror

Chemnitz: Linke befürchten Ablenkungsmanöver hinter Festnahmen von Revolution Chemnitz!

Chemnitz Die Linken hegen den Verdacht von Aktionismus im Zusammenhang mit den Festnahmen wegen Rechtsterrorismus in Chemnitz. Es bleibe der „fahle Verdacht im Raum, dass die Bundesregierung nun mit Aktionismus von ihren Fehlgriffen im Falle Maaßen ablenken will“, sagte Linken-Innenexpertin Ulla Jelpke der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Dienstag). Die Ermittlungen würden zeigen, was an dem Terrorverdacht dran ist. Sie begrüße ein „klares Signal an all diejenigen Rechtsextremisten, die sich durch die Zusammenrottungen und Hetzjagden von Chemnitz ermutigt sahen, nun den nächsten Schritt zur Bildung terroristischer Gruppen zu gehen“. Auch die SPD unterstützte den Generalbundesanwalt bei seinem harten Durchgreifen. „Er hebt sich[…]

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Paukenschlag in Chemnitz: Tatverdächtiger kommt frei, wegen unpräziser Zeugenangaben und Messerfunde!

Chemnitz   Chemnitz – Wende im Ermittlungsverfahren in Chemnitz: Der 22-jährige Iraker Yousif A., der seit drei Wochen in Haft sitzt, weil er im Verdacht steht, Daniel H. getötet zu haben, kommt nach Angaben seines Anwalts Ulrich Dost-Roxin gegenüber dem Norddeutschen Rundfunk und der Süddeutschen Zeitung auf freien Fuß. Das Amtsgericht Chemnitz folgt damit dem Antrag von Yousif A.’s Rechtsanwalt Ulrich Dost-Roxin, der nach eigenen Angaben keinerlei Beweise für eine Tatbeteiligung des Irakers sieht. In der Begründung seiner Haftbeschwerde führt Dost-Roxin unter anderem aus, dass von der Staatsanwaltschaft im Haftbefehl aufgeführte Zeugenaussagen zu unpräzise seien, um daraus einen dringenden Tatverdacht[…]

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+++ EILT +++ Tötungsdelikt in Chemnitz: Inhaftierter bestreitet nach Recherchen des NDR Tatbeteiligung!

Chemnitz   Chemnitz – Mehr als zwei Wochen nachdem Daniel H. in Chemnitz erstochen wurde, werden erstmals Aussagen zum Tathergang bekannt. Nach Recherchen des NDR bestreitet der inhaftierte Yousif A. die Tat. Sein Anwalt hat daher diese Woche Haftprüfung beantragt, wie die Staatsanwaltschaft Chemnitz auf Anfrage bestätigt. Weder Polizei noch Staatsanwaltschaft haben bisher nähere Angaben zum Tathergang in Chemnitz gemacht. Der NDR hat nun Kenntnis von zwei Schilderungen des Tatablauf: Zum einen von einem unbeteiligten Augenzeugen und zum anderen die Aussage des inhaftierten Yousif A. Beide Stellungnahmen stimmen weitgehend überein und wecken Zweifel am dringenden Tatverdacht gegen Yousif A., gegen[…]

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Sächsische Polizeigewerkschaft kritisiert politische Debatte über Chemnitz!

  Chemnitz – Die sächsische Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat nach Gesprächen mit Augenzeugen der Ausschreitungen in Chemnitz die politische Debatte der letzten Wochen kritisiert. „Die Kollegen haben das Gefühl, dass die Politik von den Hauptursachen ablenken will“, sagte Sachsens GdP-Chef Hagen Husgen der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Donnerstag). Nach den Berichten der in den ersten Stunden und Tagen nach dem Tod des 35-jährigem Chemnitzers vor Ort tätigen Beamten stellte Husgen fest, dass es sich um einen Polizeieinsatz gehandelt habe, „wie er in ganz Deutschland und nicht nur in Sachsen täglich passieren kann“. Die Polizisten hätten „vernünftig und engagiert“ ihre Arbeit[…]

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Debatte um Hetzjagd in Chemnitz: Polizeigewerkschaften fordern Politik zur Mäßigung auf!

Chemnitz   Chemnitz – DPolG-Chef: Mit dem Begriff ist Schindluder getrieben worden – GdP-Vorsitzender warnt: Gewalttaten nicht relativieren Osnabrück. In der Debatte um eine angebliche Hetzjagd in Chemnitz haben die Polizeigewerkschaften von der Politik mehr Zurückhaltung verlangt und vor falschen Interpretationen gewarnt. In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag) sagte der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt: „Mit dem Begriff Hetzjagd ist Schindluder getrieben worden. Es wäre gut, wenn sich alle Politiker mal eine Woche zurückhalten würden und sich einen zurückhaltenden Sprachgebrauch auferlegen.“ Aus seiner Sicht ist das „ein politischer Streit, der unnütz ist und der die[…]

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AfD-Aussteigerin Franziska Schreiber über Ausschreitungen in Chemnitz: „Für die AfD ist das ein unheimlicher Glücksfall“

Chemnitz   Chemnitz – Live bei stern TV hat die AfD-Aussteigerin Franziska Schreiber ihren ehemaligen Parteifreunden Heuchelei vorgeworfen. Trotz öffentlicher Trauerbekundungen vieler AfD-Politiker nach dem gewaltsamen Tod eines 35-Jährigen in Chemnitz am vergangenen Wochenende sei die Stimmung innerhalb der Partei eine andere: „Für die AfD ist das ein unheimlicher Glücksfall. Man darf sich da nicht von den Trauerbekundungen täuschen lassen, und auch nicht von Vorwürfen an andere Politiker. Das ist alles Gemache“, sagte die ehemalige Vorsitzende der sächsischen AfD-Jugendorganisation am Mittwochabend im Gespräch mit Steffen Hallaschka. Schreiber erklärte, schon nach dem Attentat auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz im Jahr[…]

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Deutschland Osten

Chemnitz: Ostbeauftragter weist Parteichefs der Linken zurecht und verurteilt die Übergriffe in Chemnitz.

Chemnitz   Chemnitz – Mit deutlichen Worten hat der Ostbeauftragte der Bundesregierung Christian Hirte, die Ausschreitungen und ausländerfeindlichen Übergriffe in Chemnitz verurteilt. „Friedlicher Protest ist in Ordnung. Aber was wir dort erleben ist abartig“, sagte Christian Hirte gestern am Rande eines Besuches in der Landeshauptstadt der Schweriner Volkszeitung. Es sei völlig inakzeptabel, wenn Protestierer das Gewaltmonopol des Rechtsstaates in Frage stellten. Vorwürfe der Linken im Bund, die sächsische CDU habe das Problem Rechtsextremismus jahrzehntelang verharmlost und sei mitschuldig an den gewalttätigen Tumulten, wies der Ostbeauftragte zurück. „Ich halte das für Unsinn“, kommentierte Hirte die Äußerungen der Linken-Parteichefs Katja Kipping und[…]

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Ausschreitungen in Chemnitz: Linke behaupten Seehofer ist völlig überfordert!

Chemnitz   Chemnitz – „Zustände in Chemnitz sind auch die Früchte seiner Arbeit“ Osnabrück. Die Ausschreitungen in Chemnitz haben nach Ansicht der Linksfraktion gezeigt, dass Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) völlig überfordert ist. Jan Korte, Parlamentarischer Geschäftsführer der Linksfraktion, sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch): „Dass Seehofer erst zu einem Kommentar getragen werden musste zeigt, dass er im besten Fall völlig überfordert ist, oder ihm im schlechtesten Fall der politische Kompass abhanden gekommen ist.“ Auch als Bundesinnenminister sorge Seehofer für gesellschaftliche Spaltung, kritisierte Korte. Er betonte: „Die Zustände in Chemnitz sind auch die Früchte seiner Arbeit.“ In vielen strukturschwachen Gebieten in[…]

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Chemnitz: Die regionalen Hooligan-Gruppierungen sollen Schuld an ausländerfeindlichen Ausschreitungen in Chemnitz sein!

Chemnitz   Chemnitz – Angesichts der jüngsten ausländerfeindlichen Ausschreitungen in Chemnitz hat der sächsische Verfassungsschutz auf einen Zusammenhang mit regionalen Hooligan-Gruppierungen hingewiesen. „Diese Szene war auch in der jüngeren Vergangenheit wiederholt beteiligt an gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Personen mit Migrationshintergrund“, sagte Verfassungsschutzpräsident Gordian Meyer-Plath der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Dienstag). Teil der regionalen gewaltbereiten rechtsextremistischen Szene seien „aus dem Umfeld des lokalen Fußballvereins agierende, feste rechtsextremistische Hooligan-Strukturen“, wie etwa die „NS-Boys“ oder die Gruppe „Kaotik Chemnitz“.   Rheinische Post

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Vorfälle in Chemnitz: Polizeigewerkschaft GdP warnt vor Selbstjustiz!

Chemnitz   Chemnitz – Vorfälle in Chemnitz: Polizeigewerkschaft GdP warnt vor Selbstjustiz Vorsitzender Malchow beklagt Personalabbau: Der Staat hat beim Thema Innere Sicherheit versagt Osnabrück. Nach den Vorfällen in Chemnitz hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) mit Verweis auf die anhaltende Personalknappheit vor dem Risiko einer zunehmenden Selbstjustiz gewarnt. In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Dienstag) sagte der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow: „Der Staat ist dafür da, mit Polizei und Justiz seine Bürger zu schützen. Wenn er das in den Augen vieler Bürger aber nicht mehr leisten kann, besteht die Gefahr, dass die Bürger das Recht selbst in die[…]

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Chemnitz: Nach Demoaufruf wegen tödlicher Messerattacke kommt es zu Tumulten!

Chemnitz TEILT ES ÜBERALL, ERZÄHLT ES JEDEM! 17:00, BAHNHOF #CHEMNITZ am 27.08.2018! Dort treffen wir uns zu Hunderten! Es reicht!#c2708 #c2608 #Merkelmussweg #Berlin #AfD #WfD #dd2708 — Wir für Deutschland WfD e.V. (@WfDDeutschland) August 26, 2018 #Chemnitz #WirsinddasVolk #Merkelmussweg #AfD #WfD pic.twitter.com/qt93dfs8gZ — Wir für Deutschland WfD e.V. (@WfDDeutschland) August 26, 2018 Entgegen der in einigen Medien kursierenden Infos, gibt es nach jetzigem Ermittlungsstand bzgl. des Tötungsdelikts in #Chemnitz keinerlei Anhaltspunkte, dass eine Belästigung der Auseinandersetzung vorausging. Bitte beteiligt euch nicht an Spekulationen! https://t.co/CnC0SGZ1oT pic.twitter.com/kXHGHSJb0u — Polizei Sachsen (@PolizeiSachsen) August 26, 2018 Nationalitäten der geschnappten Messer stechenden Mörder werden nicht[…]

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Messer

Toter nach Messerstecherei in Chemnitz: 35-Jähriger nach Auseinandersetzung unter Männern unterschiedlicher Nationalitäten verstorben!

Chemnitz   (3478) Nach einer Auseinandersetzung in den vergangen Nachtstunden erlag ein 35-Jähriger im Krankenhaus seinen Verletzungen. Am frühen Sonntagmorgen, gegen 03.15 Uhr, war es in der Brückenstraße nach einem verbalen Disput zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen unterschiedlicher Nationalitäten gekommen. In deren Folge erlitten drei Männer (33/35/38) teils schwere Verletzungen. Sie wurden in Krankenhäuser gebracht. Der 35-Jährige erlag noch in der Nacht in einem Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Nach der Auseinandersetzung waren mehrere Personen vom Ort geflüchtet. Polizeibeamte konnten im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen zwei Männer (22/23) stellen, die sich entfernt hatten. Ob diese in die Auseinandersetzung involviert waren,[…]

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Einzelfallnews

Einzelfallnews aus Chemnitz – Drei Verletzte nach Auseinandersetzung mit Südländern!

Chemnitz   Chemnitz – (3350) Kurz nach 22 Uhr kam es am Donnerstagabend (16. August 2018) auf der Schlossteichinsel zu einer Auseinandersetzung, bei der drei Männer leicht verletzt worden sind. Nach bisherigen Erkenntnissen hatten vier bis fünf Unbekannte einen 20-Jährigen angesprochen. Nach einem Disput wurde der junge Mann geschlagen und ihm sein Handy entrissen. Zwei weitere Männer (18, 59), die offenbar eingriffen, wurden in der weiteren Folge ebenfalls körperlich attackiert. Dem 18-Jährigen nahm man ein Tablet ab. Anschließend flüchteten die Unbekannten, die nach bisherigen Erkenntnissen etwa 16 bis 18 Jahre alt und von südländischem Erscheinungsbild sein sollen. Zum Stehlschaden liegen[…]

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Bundespolizei

Einzelfallnews aus Chemnitz: Weil Polizei Lybier Taxidienst nach verpassten Zug verweigert, rastet er aus!

Chemnitz   Chemnitz: Am 03.08.18 gegen 01:00 Uhr sprach ein 28-jähriger libyscher Staatsangehöriger eine Streife der Bundespolizeiinspektion Chemnitz am Hintereingang zu den Diensträumen der Bundespolizei am Hauptbahnhof Chemnitz an und wollte wissen, wie er nach Freiberg käme. Offensichtlich war der Mann alkoholisiert und hatte den letzten Zug verpasst. Durch die Beamten wurden ihm die Möglichkeiten, z. B. mit dem Taxi zu fahren oder auf den nächsten Zug nach Freiberg zu warten, erläutert. Die aufgezeigten Möglichkeiten gefielen dem Mann jedoch nicht und seinen Unmut darüber zeigte er lautstark gestikulierend. Er war der Meinung, dass die Beamten ihm zu helfen haben, da[…]

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