Flüchtlingsreport

Flüchtlingsreport: Dramatische Unterfinanzierung gefährdet Flüchtlingshilfe weltweit!

Flüchtlingsreport   Die Finanzierung der Hilfe für Flüchtlinge, Vertriebene und Staatenlose wird weltweit immer schwieriger. Kaum mehr als die Hälfte des benötigten Bedarfs ist aktuell gedeckt. Als Folge fehlender Mittel verschlimmert sich die Notsituation von Flüchtlingen und aufnehmender Gemeinden zusehends. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Studie „Highlighted Underfunded Situations in 2018“ des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR). „Die Konsequenzen für die Betroffenen sind fatal. Immer mehr Flüchtlinge sind unterernährt, medizinische Einrichtungen in Flüchtlingsregionen unzureichend und überfüllt, Unterkünfte verfallen. Tausende Flüchtlingskinder können nicht zur Schule gehen, weil Klassenräume und Unterrichtsmaterialien fehlen. Der UNHCR braucht dringend verstärkte internationale Unterstützung“, so der[…]

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Flüchtlingsreport

Flüchtlingsreport: Über 31.000 Flüchtlinge sind laut Bundesregierung in Ausbildung!

Flüchtlingsreport   Die Zahl der jungen Flüchtlinge, die in Deutschland eine Ausbildung absolvieren, ist nach Auskunft der Bundesregierung im laufenden Jahr bislang auf mehr als 31.000 gestiegen. Dagegen waren zum Stichtag 30. September 2017 erst gut 27.000 Auszubildende aus den wichtigsten acht Asylherkunftsländern sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das geht aus der Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine kleine Anfrage der Grünen-Fraktion hervor, die der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Freitag) vorliegt. „Immer mehr Betriebe aus dem Bereich der Industrie- und Handelskammern sowie der Handwerkskammern bilden junge Flüchtlinge aus“, heißt es darin. „Im Handwerk werden derzeit über 11.000, im Bereich Industrie, Handel, Dienstleistungen über 20.000 Flüchtlinge[…]

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Flüchtlingsreport: Bürger ziehen bisher negative Bilanz in der Flüchtlingspolitik!

Flüchtlingsreport Die Bürger stellen der Flüchtlingspolitik der letzten drei Jahre kein gutes Zeugnis aus. 43 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass Unterbringung und Verteilung der Flüchtlinge sehr gut oder eher gut gelungen ist. 50 Prozent sagen, sie sei eher oder sehr schlecht gelungen. Das hat eine Umfrage des ARD-DeutschlandTrends von Montag bis Dienstag dieser Woche ergeben. 27 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Integration der Flüchtlinge in die Gesellschaft sehr gut oder eher gut gelungen ist. 69 Prozent sagen, sie sei eher oder sehr schlecht gelungen. 27 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Vorbeugung von[…]

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Flüchtlingsreport

Flüchtlingsreport aus Weil am Rhein: Syrer schleust zwei Iraker ins Bundesgebiet ein!

Flüchtlingsreport   Flüchtlingsreport  aus Weil am Rhein: Eine Schleusung von zwei irakischen Staatsangehörigen deckten Zollbeamte am Mittwochabend am Autobahnzoll auf. Als Schleuser fungierte ein 23-jähriger Syrer, der den 27-jährigen und die 26-jährige Irakerin mit einem Fahrzeug von der Schweiz ins Bundesgebiet einschleusen wollte. Das Trio wurde der Bundespolizei übergeben. Gegenüber den Zollbeamten hatte sich der 23-jährige Syrer bei der Kontrolle am Autobahnzoll mit einem deutschen Reiseausweis für Flüchtlinge ausgewiesen. Die hinzugerufene Bundespolizei stellte fest, dass der Mann vor drei Jahren ins Bundesgebiet einreiste und eine Aufenthaltserlaubnis besitzt. Im Fahrzeug des Mannes fanden Bundespolizisten Hinweise, dass die Schleusung über mehrere Binnengrenzen[…]

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Flüchtlingsreport

Flüchtlingsreport aus Sachsen-Anhalt: 41 Angriffe auf Flüchtlinge! Wieviel Einheimische wurden von Flüchtlingen angegriffen?

Flüchtlingsreport   Flüchtlingsreport aus Halle. Flüchtlinge und ihre Unterkünfte waren in Sachsen-Anhalt im ersten Halbjahr 41 Mal Ziel politisch motivierter Aggressionen. Damit gab es im Schnitt alle vier bis fünf Tage einen Übergriff. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Dienstag-Ausgabe) unter Hinweis auf Zahlen, die die Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke (Linke) beim Bundesinnenministeriums erfragt hat. Konkret verzeichnete Sachsen-Anhalts Polizei in den ersten sechs Monaten 18 Fälle von politisch motivierter Körperverletzung gegen Flüchtlinge, drei davon schwer. Zu den weiteren Delikten gehören Beleidigung (9), Bedrohung (4), Volksverhetzung, Sachbeschädigung und das Verwenden verfassungsfeindlicher Symbole (jeweils 3) sowie eine Verleumdung. Die zuvor extrem[…]

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Flüchtlingsreport

Flüchtlingsreport aus Gotha: Vollgesoffener polizeibekannter Mann aus Somalien schlägt Afghanen in Asylbewerberunterkunft!

Flüchtlingsreport   Flüchtlingsreport – aus Gotha: In der Asylbewerberunterkunft in der Kindleber Straße schlug vergangene Nacht, gegen 00.30 Uhr, ein 21jähriger aus Somalia stammender und bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getretener Mann einen gleichaltrigen Mann aus Afghanistan. Dieser erlitt leichte Verletzungen, lehnte eine medizinische Behandlung aber ab. Der Schläger stand mit über 1,6 Promille unter Alkoholeinfluss. Zur Unterbindung weiterer Straftaten verbrachte er den Rest der Nacht in Gewahrsam. Gegen ihn wird wegen Körperverletzung ermittelt.(aha) Thüringer Polizei          

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Flüchtlingsreport

Flüchtlingsreport: 41 weitere Staaten könnten sichere Herkunftsländer werden!

Flüchtlingsreport   Flüchtlingsreport – Weltweit könnten derzeit 41 weitere Staaten als sichere Herkunftsländer eingestuft werden. Nach Berechnungen der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Donnerstag) ergibt sich aus der jüngsten Asylstatistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge für das erste Halbjahr 2018, dass Angehörige so vieler Herkunftsländer eine Schutzquote von unter fünf Prozent haben. Die USA sind allerdings nicht darunter, da von 19 Schutzsuchenden aus den Vereinigten Staaten zwei als asylberechtigt und zwei als Flüchtling (zusammen 21 Prozent Schutzquote) anerkannt wurden. In Europa finden sich zwei Herkunftsländer mit niedrigen Schutzquoten: Moldau mit 0,4 und Weißrussland mit 2,4 Prozent. In Afrika sind 18 Staaten[…]

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Urheber: bluebay / 123RF Standard-Bild

Der Nächste Fall: Mitschülerin #gewürgt – Haftbefehl gegen #syrischen #Flüchtling #erlassen!

In Berlin-Friedrichshain ist ein 19-jähriger Flüchtling aus Syrien wegen des Angriffs auf eine junge Frau festgenommen worden. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Berlin, Martin Steltner, sagte dem rbb am Freitag, der Tatverdächtige habe in einem Bildungszentrum eine Mitschülerin schwer verletzt, weil sie seine Liebe nicht erwidert habe. Er habe die junge Frau deswegen angegriffen und gewürgt. Mitschüler seien dazwischen gegangen und hätten die Polizei gerufen. Den Angaben zufolge verletzte der 19-Jährige auch die Beamten, als er sich der Festnahme widersetzen wollte. Er sitzt jetzt in Untersuchungshaft.   Rundfunk Berlin-Brandenburg      

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Flüchtlingsreport: #Saarlandrebellen will vorerst keine #Ankerzentren einrichten!

Die saarländische Vize-Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) ist dem Eindruck entgegengetreten, die Saarländer wollten Ankerzentren einrichten. „Zur Einrichtung von Ankerzentren oder der Teilnahme an Pilotprojekten gibt es innerhalb der saarländischen Koalition keine Verständigung“, sagte Rehlinger der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Freitag). Es gebe dazu nicht einmal eine Diskussionsgrundlage – allein schon, weil es von Bundesinnenminister Horst Seehofer noch kein Konzept gebe, betonte Rehlinger. Das Bundesinnenministerium müsse jetzt liefern, sei dazu bislang aber offenbar nicht in der Lage.   Rheinische Post

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Flüchtlingsreport aus #Eschwege: Wegen Nutzung einer #Dusche wird #Asylbewerberin geschlagen!

Zu einer Auseinandersetzung kam es heute Morgen, um 08:00 Uhr, in der Asylunterkunft in der Stresemannstraße in Eschwege. Offenbar gerieten ein 47-jähriger und eine 41-jährige wegen der Nutzung der Dusche in Streit, worauf der 47-jährige zunächst mit der Hand, dann mit einem Schrubberstiel zuschlug. Die 41-jährige wurde dadurch am Ohr verletzt.

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Polizei

Flüchtlingsreport aus #Lorch: Auseinandersetzung in #Asylbewerberunterkunft mit Spiegelscherben!

(pl)Am Montagabend kam es in einer Asylbewerberunterkunft im Wispertal in Lorch zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei dort wohnenden Asylbewerbern. Die beiden 21 und 25 Jahre alten Männer waren gegen 23.10 Uhr aus bislang unbekannten Gründen in einen Streit geraten, der schließlich in eine handfeste Auseinandersetzung mündete. Hierbei verletzten sich die beiden mit den Scherben eines zerbrochenen Spiegels und mit einem Stuhl. Der 21-Jährige wurde aufgrund seiner Verletzungen zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Männer müssen sich nun jeweils in einem Strafverfahren wegen Körperverletzung verantworten.    

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Flüchtlingsreport aus #Hamburg: #Serbe und #Kosovare bekämpfen sich mit #Messer und #Stuhlbein!

Mit insgesamt 14 Funkstreifenwagen musste die Polizei zu einem Einsatz in einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg-Lemsahl-Mellingstedt ausrücken. Auslöser war ein Streit zwischen einem 19-jährigen Kosovaren und einem 26-jährigen Serben. Zwischen den beiden Männern kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung, in dessen Verlauf der 19-Jährige sich mit einem Teppichmesser und einem Stuhlbein bewaffnete und den 26-Jährigen damit bedrohte. Die alarmierten Polizeibeamten konnten vor Ort gemeinsam mit den Sicherheitsmitarbeitern der Flüchtlingsunterkunft weitere Streitigkeiten verhindern. Dennoch drohte die aufgebrachte Stimmung der Bewohner umzuschlagen, so dass weitere Einsatzkräfte angefordert wurden. Da von den beiden Streitenden immer wieder Störungen und Provokationen ausgingen, wurde sie in[…]

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Flüchtling NEWS

Flüchtlingsreport aus #Leutenbach: Polizeieinsatz wegen Streitigkeiten zwischen zwei #Pakistani vor einem Asylbewerberwohnheim!

Lärmende Kinder wären offenbar der Auslöser von Streitigkeiten vor einem Asylbewohnerwohnheim in der Mühlefeldstraße gewesen. Eine 43 und ein 23-jähriger Pakistani sowie ein 35-jähriger Iraner sind dabei aneinandergeraten und haben sich gegenseitig geschlagen. Keiner der Männer trug jedoch schwerere Verletzungen davon. Die Polizei konnte die Situation vor Ort am Donnerstagabend gegen 20.30 Uhr beruhigen. Die näheren Ermittlungen zum Vorfall werden zu einem späteren Zeitpunkt fortgeführt.

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Flüchtlingsreport aus #Schleiz: Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe #Asylbewerber auf Gelände der #Gemeinschaftsunterkunft!

Am Abend des 30.05.18 kam es auf dem Gelände der Gemeinschaftsunterkunft zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Asylbewerber. Zwei männliche Libyer schlugen nach verbaler Streitigkeit aus bisher unbekannten Gründen auf einen eritreischen Staatsangehörigen ein. Schlussendlich mussten 2 Beteiligte medizinisch versorgt werden. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Der 24jährige Libyer konnte zudem als Beschuldigter einer weiteren versuchten gefährlichen Körperverletzung zum Nachteil eines 22jährigen Deutschen ermittelt werden. Hierbei wurde der Geschädigte durch die weibliche Begleitung des Libyers angesprochen, worauf dieser den Geschädigten beschimpfte und bei dessen Flucht 2 Backsteine hinterherwarf, ihn aber verfehlte. Die genauen Umstände der Taten[…]

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Flüchtlingsreport aus Fröndenberg: Zwei #Asylsuchende #schlagen Busfahrer wegen Fahrkartenkontrolle!

Am Dienstagmittag (29.04.2018) nahm ein 73 jähriger Busfahrer gegen 12.10 Uhr am Bahnhof Fröndenberg zwei Asylsuchende auf und kontrollierte wenig später die Fahrausweise. Die beiden Fahrgäste regten sich darüber auf und äußerten dieses lautstark. Einer von ihnen schlug dem Busfahrer mit der Faust ins Gesicht und anschließend mit einem Gegenstand auf den Kopf. Der Fahrer erlitt eine Platzwunde und wurde vor Ort von Rettungskräften ärztlich versorgt. Es wurde ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Hinweise auf den/die Täter liegen vor. Kreispolizeibehörde Unna      

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Einzelfallnews Flüchtling Gewalt

Flüchtlingsreport: #Erklärungsversuche zur Situation in #Dresdner #Erstaufnahmeeinrichtungen

Vergangenen Freitag kam es zu einem Polizeieinsatz in der Erstaufnahmeeinrichtung an der Hamburger Straße (siehe Medieninformation der Polizeidirektion Dresden Nr. 305/18 vom 27.05.2018). Nach bisherigen Ermittlungen stellt sich dessen Ablauf wie folgt dar: Zwei Georgier betraten gegen 21.15 Uhr das Versorgungszelt und forderten einen Syrer (14) auf, ihnen Essen zu bringen. Da um diese Uhrzeit die Speisen allein denen vorbehalten sind, die den Ramadan begehen, verweigerte sich der Junge. Daraufhin spuckten die Georgier in sein Essen und wurden ihm gegenüber handgreiflich. Der Wachdienst informierte eine Gruppe von zehn Polizisten über die Tätlichkeit und eine drohende Auseinandersetzung. Die Beamten befanden sich zu[…]

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#Flüchtling-News: #Bundesregierung will #Sonderprogramm im #Bundesfreiwilligendienst für #Flüchtlinge für 40 Millionen Euro auslaufen lassen!

Die Bundesregierung will das Flüchtlings-Sonderprogramm im Bundesfreiwilligendienst mit Tausenden Plätzen und jährlichen Mitteln von rund 40 Millionen Euro nicht über die bis Jahresende laufende Frist hinaus verlängern. „Eine Fortsetzung ist derzeit nicht beabsichtigt (…) Im Haushalt 2019 sind derzeit für den Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug keine Mittel eingeplant“, heißt es in einer Antwort der Regierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen im Bundestag, die der „Rheinischen Post“ (Düsseldorf/Montag) vorliegt. 19 zivile Organisationen bitten in einem Brief an das Bundesfamilienministerium darum, die Sonderförderung in die vorhandenen Programme – den Bundesfreiwilligendienst, das Freiwillige Soziale Jahr und das Freiwillige Ökologische Jahr – zu übertragen.[…]

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Foto by: Screenshot Horst Seehofer Twitter: https://twitter.com/HorstSeehoferDE

#Ankerzentren für #Kinder und #Jugendliche #ungeeignet! Gemeinsame Stellungnahme von 24 Verbänden und Organisationen!

24 Verbände und zivilgesellschaftliche Organisationen fordern in einem gemeinsamen offenen Brief an die Städte und Gemeinden sowie das Innen- und das Familienministerium, die Rechte und das Wohl von Kindern in der Debatte um die geplanten Ankerzentren zu achten. »Auf Grundlage der bisher bekannten Pläne steht für uns fest: Ankerzentren werden keine geeigneten Orte für Kinder und Jugendliche sein«, sagte terre des hommes-Kinderrechtsexperte Thomas Berthold. 45 Prozent der 2017 nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge waren Kinder und Jugendliche. Ihre Rechte müssen in allen Verfahren berücksichtigt werden. Dazu gehören zum Beispiel der Besuch von Schulen und Kindergärten und eine Umgebung, in der Kinder[…]

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Flüchtlingsreport: Terre des Hommes lehnt #Unterbringung von #Kindern in #Ankerzentren ab!

Kinderschützer üben in Brief an Bundesregierung scharfe Kritik: „Kindeswohl geht vor flüchtlingspolitischen Erwägungen“ Osnabrück. In der Debatte um Ankerzentren fordert das Kinderhilfswerk Terre des Hommes Bund, Länder und Kommunen auf, die Rechte und das Wohl von Kindern zu achten. Der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag) sagte TdH-Kinderrechtsexperte Thomas Berthold: „Auf Grundlage der bisher bekannten Pläne steht für uns fest: Ankerzentren werden keine geeigneten Orte für Kinder und Jugendliche sein.“ In einem offenen Brief an die Bundesregierung sowie Städte und Gemeinden übt das Kinderhilfswerk gemeinsam mit 23 Verbänden und Organisationen massive Kritik an den Plänen von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU): „Das Kindeswohl[…]

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#Flüchtlingsreport: #Union hält an #Ankerzentren fest!

Düsseldorf (ots) – Trotz Absagen der meisten Bundesländer hält die Unionsfraktion an Ankerzentren fest, in denen künftig Ankunft, Entscheidung und Rückführung von Flüchtlingen organisiert werden sollen. „Wir werden nun in einem ersten Schritt durch Pilotprojekte offene Fragen klären und Erfahrungen sammeln“, sagte Unionsvize Stephan Harbarth der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Freitag). Die Zahl der beteiligten Länder sei „nicht ausschlaggebend“, sagte der CDU-Innenexperte. Er sei guter Hoffnung, dass die Erfahrungen im Pilotbetrieb dazu führen werden, dass sich auch andere Länder anschließen. Die Ankerzentren seien keine vage Absicht, sondern mit detaillierter Regelung im Koalitionsvertrag fest vereinbart. Das wisse auch die SPD, erklärte Harbarth. www.rp-online.de[…]

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Feuer

#Ratingen: #Zimmerbrand in einer #Flüchtlingsunterkunft – eine Person verletzt!

Am frühen Freitagmorgen kam es aus noch ungeklärter Ursache zu einem Brandereignis in einem Zimmer im 3. Obergeschoss einer zentralen Unterbringsugseinrichtung des Landes in Ratingen. Die Feuerwehr wurde durch die automatische Brandmeldeanlage alarmiert und rückte mit mehreren Einheiten aus. Nach Eintreffen der ersten Kräfte wurde aufgrund der positiven Brandmeldung die Alarmstufe erhöht und weitere Einsatzkräfte zur Einsatzstelle entsandt. Sofort nach dem Eintreffen gingen mehrere Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung in das Gebäude vor, da zunächst unklar war, ob sich in dem betroffenen Bereich noch Personen befinden. Durch das schnelle Eingreifen des anwesenden Sicherheitspersonals konnte das Gebäude jedoch zügig[…]

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