Auto Auspuff

Wirtschaftsreport: Umweltbundesamt gegen Hardware-Nachrüstungen auf Kosten von Autobesitzern!

Wirtschaftsreport   Wirtschaftsreport: Die Präsidentin des Umweltbundesamtes (UBA), Maria Krautzberger, hat sich dagegen ausgesprochen, bei Hardware-Nachrüstungen an Dieselautos die Kosten auf Industrie, Bund und Besitzer aufzuteilen. „Aus Sicht des Umweltbundesamtes gilt das Verursacherprinzip“, sagte Krautzberger der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Mittwoch). „Und auch die Kosten hierfür sollten grundsätzlich von den Fahrzeugherstellern getragen werden, da sie für den aufgetretenen Schaden verantwortlich sind“, so die UBA-Chefin. Zuvor hatte Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Bernd Buchholz (FDP) eine Verteilung der Kosten für Hardware-Nachrüstungen auf Hersteller, Bund und Autobesitzer vorgeschlagen. Krautzberger wies zudem darauf hin, dass die vor einem Jahr beim Dieselgipfel getroffenen Vereinbarungen kaum Wirkung haben und[…]

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Wirtschaftsreport: Verbraucherzentrale warnt vor unseriösen Handwerkern

Die Verbraucherzentrale Berlin warnt davor, unseriösen Handwerkern in die Falle zu laufen. Im Internet bieten derzeit vermehrt anonyme Callcenter schnelle Hilfe im Sanitär-Notfall an und verlangen dann vor Ort deutlich überhöhte Preise. Das ist das Ergebnis einer Recherche des rbb-Verbrauchermagazins SUPER.MARKT. Das Magazin berichtet über einen aktuellen Fall aus Rahnsdorf, in dem rund 800 Euro für die Behebung einer Rohrverstopfung verlangt wurden. Auch in einem Test der Fernsehsendung verlangte ein Klempner mehrere Hundert Euro für einen fingierten, leicht behebbaren Schaden. Handwerker-Innung und Verbraucherzentrale raten, bei einer Internetsuche nicht blindlings einer der ersten Google-Anzeigen zu vertrauen. Auch wenn ein Notfall vorliegt[…]

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Wirtschaftsreport: Millionenschaden durch „#Geschäftsführerschwindel“ – Zahl der Fälle in NRW hat sich in 2017 mehr als verdoppelt!

Essen  – Kriminelle versuchen in Nordrhein-Westfalen zunehmend mit dem sogenannten „Geschäftsführerschwindel“ (auf neudeutsch: CEO-Fraud) bei Firmen zu landen. Im Jahr 2017 zählte das Landeskriminalamt (LKA) insgesamt 243 Fälle, bei denen sich Betrüger per Mail oder Anruf bei Buchhaltungen von Firmen meldeten, sich als vermeintliche Vorgesetzte ausgaben und versuchten, Beschäftigte zu hohen Überweisungen ins Ausland zu veranlassen (z.B. wegen angeblicher Übernahmen). Die Zahl der Fälle hat sich damit mehr als verdoppelt (2016: 115 Fälle). Das geht aus dem neuen Lagebild „Wirtschaftskriminalität“ des LKA hervor, welches der Neue Ruhr/Neue Rhein-Zeitung (NRZ, Montagsausgabe) vorliegt. Einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg[…]

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Pierce Brosnan

Urlaubsreport – immer mehr eine Frage des Geldes? Bei den #Deutschen herrscht offensichtlich #Ebbe in der #Reisekasse

Die Reiselust der Deutschen ist ungebrochen. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen norisbank Umfrage zum Thema Urlaub. Demnach wollen nahezu genauso viele Befragte wie im letzten Jahr wieder eine längere Urlaubsreise antreten. Zumindest die 66,1 Prozent von ihnen, die sich das Reisen leisten können. Denn der Wunsch nach Urlaub könnte in diesem Jahr allzu häufig am Geldbeutel scheitern. Die Deutschen bleiben ein reisefreudiges Volk – vor allem in den anstehenden Sommermonaten. Besonders gerne begeben sich weiterhin vor allem junge Leute auf Reisen: So hat die jüngste Gruppe der Befragten (18- bis 34-Jährige) mit 73,8 Prozent eindeutig die Nase vorn in[…]

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#Landgericht Stuttgart verurteilt #Deutsche #Bank bei zwei neueren #Immobiliendarlehensverträgen aus November 2010

Das Landgericht Stuttgart kommt in seinem Urteil vom 17. Mai 2018 – 14 O 350/17 – zu dem Ergebnis, dass die Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG zwei Immobiliendarlehen vom 14./17. November 2010 über 154.000,00 Euro und 50.000,00 Euro rückabwickeln muss. Der Kläger aus Aalen wurde von HAHN Rechtsanwälte vertreten. Er hatte sein Widerrufsrecht unter Berufung auf die Fehler in den Vertragsunterlagen erklärt. Die Deutsche Bank wies den Widerruf als verfristet zurück. Das Landgericht Stuttgart stützt seine Entscheidung zur Wirksamkeit des erklärten Widerrufs auf den Umstand, dass die Deutsche Bank das Formularfeld zur Laufzeit des Darlehens nicht ausgefüllt hatte. Der[…]

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Euroscheine

Wirtschaftsreport: Beim #HSH-Nordbank Verkauf droht #Verzögerung!

HSH-Nordbank-Aufsichtsratschef Thomas Mirow hat eingeräumt, dass sich der geplante Verkauf des Instituts an Finanzinvestoren verzögern könnte. „Wir reden über einen komplexen Vorgang“, sagte Mirow dem WESER-KURIER. „Ob alle Instanzen bis zum 30. Juni fertig werden, kann man hoffen. Aber das wird sportlich.“ Ende Februar hatten die Eigentümer Hamburg und Schleswig-Holstein die US-Investoren Cerberus und Christopher Flowers als Käufer präsentiert. Erstmals soll damit eine deutsche Landesbank privatisiert werden. Vereinbart ist ein Preis von rund einer Milliarde Euro. Jedoch muss der Steuerzahler ein Vielfaches tragen an Belastungen durch faule Schiffskredite. Ursprünglich war die Zustimmung der Hamburgischen Bürgerschaft zum Verkauf bis zur Sommerpause[…]

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Justiz

Wirtschaftsreport: #Schwarzarbeit in der #Gastronomie/Heidelberger Gastronom erhält Strafbefehl über 10 Monate Freiheitsstrafe!

Das Amtsgericht Heidelberg hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg einen Strafbefehl wegen Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt erlassen. Der 48-Jährige Gesellschafter erhielt eine 10-monatige Freiheitsstrafe, die auf drei Jahre Bewährung mit einer Geldauflage von 7.000 Euro ausgesetzt wurde. Das Verfahren gegen seine beiden Mitgesellschafter wurde, wegen geringer Schuld eingestellt, wobei einer zudem mit einer Geldauflage in Höhe von 5.000 Euro bedacht wurde. Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamtes Karlsruhe ergaben, dass die drei Beschuldigten über vier Jahre hinweg eine größere Anzahl von Angestellten in mehreren gastronomischen Betrieben in Heidelberg nicht ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet und in der Folge zu geringe[…]

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BDI-Präsident: #Europa darf sich von den #USA nicht #erpressen lassen!

– Dauerhafte Ausnahme von Importbeschränkungen für Stahl und Aluminium ist Bedingung für Verhandlungen – Abbau von Zöllen im transatlantischen Handel bleibt langfristiges Ziel – Autoeinfuhren keine Gefahr für nationale Sicherheit der USA Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf, fordert die EU auf, vor dem am Freitag bevorstehenden Ende der Ausnahmefrist für Stahl- und Aluminiumzölle in den USA standhaft zu bleiben. „Europa darf sich von den USA nicht erpressen lassen“, sagte Kempf am Sonntag in Berlin. „Es bleibt absolut richtig, dass die EU auf einer dauerhaften Ausnahme von Importbeschränkungen für Stahl und Aluminium besteht. Erst dann sollte[…]

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#Umweltministerium warnt vor #Beschneidung von #Ökostrom-Privilegien!

In der Diskussion um eine mögliche Beschneidung der Ökostrom-Privilegien bei der Einspeisung ins Stromnetz hat das Bundesumweltministerium vor Rückschritten beim Ausbau Erneuerbarer Energien gewarnt. „Für das Bundesumweltministerium ist relevant, dass der Ausbau der Erneuerbaren Energien erheblich beschleunigt wird, um den im Koalitionsvertrag verankerten Anteil von Strom aus Erneuerbaren Energien von 65 Prozent im Jahr 2030 zu erreichen“, sagte Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth der „Rheinischen Post“ (Düsseldorf/Samstag). „Alles was diesem Ziel nützt, wird von uns unterstützt, und umgekehrt lehnen wir alles ab, was das Erreichen dieses Ziels behindert“, fügte er hinzu. Man kenne keine konkreten Vorschläge des Bundeswirtschaftsministeriums, so Flasbarth. Medienberichten zufolge[…]

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#Wirtschaftsreport: #Deutsche #Bank – Strategie? Fehlanzeige!

Straubing – Gerade das Geschäft mit dem deutschen Mittelstand und Privatkunden haben schon längst andere Banken für sich entdeckt: die Sparkassen, die ebenso wie die genossenschaftlichen Volks- und Raiffeisenbanken regional sehr stark verankert sind. Die Commerzbank als zweitgrößte Privatbank, die nach ihrer schweren Krise auf der Suche nach einem neuen Geschäftsfeld war. Also: Da wartet in den Unternehmen niemand auf den Berater von der Deutschen Bank.   Straubinger Tagblatt      

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