#Tierschutz: Die #Schonzeiten für #Wildschweine sind #aufgehoben, #weil #Gefahr für #industrielle #Massentierhaltung #droht?


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verkündet:

Die Schonzeiten für Wildschweine sind aufgehoben.

Das bedeutet, dass auch Mutterschweine geschossen werden könnten, die Frischlinge haben. Die Jungtiere müssen dann verhungern und erfrieren.

Diesen Erlass hat der Staatssektretär der Ministerin, der Tierarzt Dr. H. B. frei gegeben.

Herr Dr. B. fiel in seiner neuen Rolle als Staatssekretär besonders dadurch auf, dass er nichts zu dem Vorwurf der Tierquälereien im Schweinestall seiner Chefin äußerte (Link zu den Filmbeiträgen von Ariwa im Schweinestall von Scholz-Föcking?) Stattdessen sorgte er zusammen mit dem Tierart Prof. J. mit einem Gefälligkeitsgutachten dafür, dass die Ministerin aus der Kritik genommen wird. Böse Stimmen munkeln, dass dafür mittelfristig eine Verbesserung der Arbeitsposition anstehen….könnte?

Zuvor fiel Herr Dr. B. auf, weil er in dem Zwinger von https://www.wp.de/region/sauer-und-siegerland/grossaufgebot-der-polizei-verhaftet-kriminelle-hundezuechter-id208985295.html

bei Kontrollen alles für gut befand!

Warum ausgerechnet NRW am westlichen Ende der BRD die Schweine für Freiwild erklärt, obwohl es 2! Fälle von Afrikanischer Schweinepest im äußersten Osten der Tschecheslowakischen Republik gab, ist nicht bekannt. Vielleicht sollten alle Wildschweine des Landes zur Sicherheit getötet werden, möchte man fragen? Dabei geht es um den Schutz von Exporten: über 30 % des Schweinefleisches wird exportiert. Dieser Markt bricht in großen Teilen weg, wenn die Schweinepest in der BRD angekommen ist. Die Krankheit ist für Menschen ungefährlich.

Die Hysterie dient also der Sicherung rein wirtschaftlicher Interessen. Ähnlich wie bei der Vogelgrippe entsteht mal wieder der Eindruck, dass die Landwirtschaft am liebsten alle wildlebenden Tiere töten würde, damit von denen keine noch so unwahrscheinliche Gefahr für ihre industrielle Massentierhaltung droht!


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