Tierschutz: Moderatorin Anastasia führt Schrecken der Milchindustrie vor Augen!

Foto by: Animal Equality
Foto by: Animal Equality

„Literweise Leid“: TV-Star Anastasia Zampounidis fordert im neuesten Virtual-Reality-Film von Animal Equality unsere idyllischen Vorstellungen von Milchwirtschaft heraus. 

Berlin, 07. Juli 2017. Die internationale Organisation Animal Equality hat heute einen neuen Teil des preisgekrönten Filmprojekts iAnimal veröffentlicht. „Literweise Leid“ bietet dem Zuschauer einen eindrucksvollen 360°-Blick hinter die Kulissen der Milchindustrie in verschiedenen Ländern. Moderatorin Anastasia Zampounidis begleitet den Zuschauer durch die Virtual-Reality-Aufnahmen der Dokumentation.

Der deutsch-griechische TV-Star ist dafür bekannt, Klartext zu sprechen. „Milch tut doch niemandem weh? Nach diesem Video werdet ihr anders darüber denken“, kommentiert Anastasia Zampounidis, die sich selbst überwiegend pflanzlich ernährt. „Ich bin unendlich froh, dass ich dieses Leid schon lange nicht mehr unterstütze.“  

 

Foto by: Animal Equality Anastasia Zampounidis
Foto by: Animal Equality Anastasia Zampounidis

 

iAnimal erlaubt es Verbrauchern, sich selbst einen Eindruck der Lebensbedingungen für Tiere in der Fleisch- und Milchindustrie zu verschaffen. In dem nunmehr dritten 360°-Video der Reihe versetzt die moderne VR-Technologie die Zuschauer in die Lage einer Milchkuh. Das Video zeigt typische Praktiken der weltweiten Milchwirtschaft und enthält bislang unveröffentlichte Aufnahmen aus drei verschiedenen Ländern (Mexiko, Deutschland, Großbritannien), aufgenommen über einen Zeitraum von sechs Monaten.

International stehen weitere Stars hinter der Dokumentation. Harry-Potter-Schauspielerin Evanna Lynch hat der englischsprachigen Version ihre Stimme geliehen. Ihre Reaktion beim Ansehen des Videos spricht für sich: „Ich wollte mich selbst so klein wie möglich machen, und ich dachte: Genau so müssen sich die Tiere fühlen – dass sie sich verstecken wollen. Aber es gibt keinen Platz für Trost oder gar Frieden in ihrem gesamten Leben.”

 

Jose Valle, internationaler Leiter des Rechercheteams von Animal Equality, erzählt: „Das iAnimal-Erlebnis für den Zuschauer ist genauso intensiv und lebensverändernd, wie eine der 120 Zucht-, Mast- oder Schlachtbetriebe zu besuchen, in denen ich in den vergangenen Jahren auf der ganzen Welt recherchiert habe.”

Dr. Katharina Weiss, Pressesprecherin von Animal Equality in Deutschland, fügt hinzu:„Animal Equality dankt Anastasia Zampounidis dafür, dass sie den Tieren eine Stimme gibt. Unser VR-Projekt iAnimal bringt den Zuschauer näher als alles andere an die Tiere, die für unsere Nahrung gezüchtet und getötet werden. Wem der Schutz der Tiere und der Umwelt am Herzen liegt und wer wissen will, wo sein Essen herkommt, kann sich diesen Einblick nicht entgehen lassen.”

Hinweis für Redakteure
Die volle Wirkung von Virtual Reality lässt sich am besten mit VR-Brillen, wie der Samsung Gear VR, erleben. Auch Google Cardboards bieten ein immersives 360°-Erlebnis. Wir stellen das Video in 360° auf der Webseite www.iAnimal.de und auf YouTube zur Verfügung.

Bei Straßenaktionen führen wir das 360°-Video Einzelpersonen vor: Begleiten Sie uns gerne bei diesem Experiment, wie die Menschen auf iAnimal reagieren. Unser Team steht für Interviews bereit. Es ist außerdem möglich, die Live-Übertragung des Videos von einem Virtual-Reality-Headset auf einen Bildschirm zu projizieren. Zum besseren Verständnis finden Sie sich hier ein Beispiel: www.youtube.com/watch?v=2h7BeOacv1o

 

Pressekontakt
Dr. Katharina Weiss, Leiterin Kommunikation Animal Equality Germany

E-Mail: KatharinaW@animalequality.de 

Animal Equality

Animal Equality ist eine internationale Organisation, die gemeinsam mit Gesellschaft, Politik und Unternehmen daran arbeitet, Grausamkeit in der Massentierhaltung zu beenden. Neben Deutschland ist Animal Equality in Großbritannien, den USA, Italien, Spanien, Mexiko, Indien und Brasilien aktiv. Bereits zum dritten Mal in Folge wurde Animal Equality als eine der wirkungsvollsten Organisationen der Welt ausgezeichnet.