Tierschutz-Skandal Betäubungslose Ferkelkastration: Lobbypolitik innerhalb der Tierärzteschaft?


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Kastration Spezial: Betäubungslose Ferkelkastration – Ist der vierte Weg die Lösung?

Unterstützung für den „4. Weg“

 

Dr. A. R. ist Tierarzt! Entweder hat er keine Ahnung, WIE das
Lokalanästhetikum in die Tiere gelangt – oder er ignoriert aus
lobbyistischen Gründen den Fakt, dass 4 Injektionen notwendig wären, um
eine medizinisch korrekte Lokalanästhesie zu setzen. Dabei ist es sehr
schwierig, die notwendigen Strukturen, das Skrotum und den Samenstrang
richtig zu treffen. Außerdem propagiert er den Wirkstoff Lidocain,
obwohl es brennt, im Ggs. zu Procain. Dass die Wirkung der
Lokalanästhesie nach ca. 2 Stunden vorbei ist, und dann ein
Schmerzmittel notwendig wäre, lässt er ebenfalls unerwähnt., weil es
extra Arbeit und extra Kosten verursachen würde.

WIE kann ein TIERARZT so fachlich falsche Dinge „verkaufen“? Noch dazu
will er es als Tierarzt den Landwirten überlassen, zu spritzen und zu
operieren.

Hier wird Lobbypolitik vom allerfeinsten sichtbar!

Dr. A. R. ist LEITER des bayrischen Tiergesundheitsdienstes und
handelt hier eindeutig gegen die Interessen der Tiere, aber für die
Interessen seiner eigenen, politischen Karriere: natürlich wird sein
tierschutzwidriges Statement vom Landwirtschaftsminister als angeblicher
Fachbeitrag gerne missbraucht werden… oder ist der
Landwirtschaftsminister intelligent genug, die Gefahr zu erkennen, sich
widerlegbaren medizinischen Pseudoargumenten anzuschließen?

Man darf gespannt sein: Dr. R. ist die nächsten 2 Wochen im Urlaub…..


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