Umweltschutz: Heizungsoptimierung mit wenig Aufwand!

 

 

 

Berlin  – Viele Hausbesitzer wissen nicht, dass sie mit zwei einfachen und kostengünstigen Maßnahmen zur Optimierung Ihrer Heizung bares Geld sparen können: durch die Installation einer modernen Heizpumpe und die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs. Beides kostet bei kleinen Gebäuden nur wenige Hundert Euro und ist mit wenig Aufwand verbunden. Zusätzlich fördert der Staat die beiden Maßnahmen nun mit bis zu 30 Prozent der Kosten.

Was können Eigenheim-Besitzer genau tun? Wie viel Geld lässt sich mit welcher Maßnahme konkret einsparen? Und wie können Interessierte die staatliche Förderung beantragen? Die Antworten auf diese Fragen finden Sie in einem Themenpaket mit vier Hintergrundtexten und Infografiken, welches Ihnen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen der Informationsoffensive „Deutschland macht’s effizient“ zur kostenfreien Nutzung zur Verfügung stellt. Die breit angelegte Offensive informiert und berät die Bürger, wie sie ihr Zuhause mit einfachen Mitteln energieeffizient machen, staatliche Förderungen beantragen und damit Geld sparen sowie das Klima schonen können.

Folgende Texte sind Teil des Themenpakets:

1. „Goldgrube Heizungskeller“ (siehe nachstehender Text) – Überblickstext, der darstellt, wie viel Heizkosten in deutschen Privathaushalten anfallen und welches Einsparpotenzial alleine mit einem Pumpentausch und einem hydraulischen Abgleich vorhanden ist.  – Zitat eines unabhängigen Energieberaters aus Horb am Neckar. – Infografik: Effizienz der Heizungsanlagen in Deutschland 2. „Heizung im Gleichgewicht“ – Infotext, der erklärt, was ein hydraulischer Abgleich ist und warum er für die Heizungsoptimierung so wichtig ist.  – Zitat eines Heizungsbauers aus Horb am Neckar. – Infografik: Funktionsweise eines hydraulischen Abgleichs 3. „Teure Dauerläufer Heizungspumpen“  – Erklärtext, der erläutert, warum der einfache Austausch der Heizungspumpe einen großen Einspareffekt hat.  – Zitat von Christian Stolte, Bereichsleiter Energieeffiziente Gebäude bei der Deutschen Energieagentur (dena).  – Infografik: Vergleich Stromverbrauch Heizungspumpe mit anderen Haushaltsgeräten. 4. „Möglichkeit, viel Energie und Geld zu sparen“:  – Interview mit Dr. Ralph Baller, Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), welches beschreibt, wie Hausbesitzer online ihren Förderantrag stellen können.  5. Infokasten  – Vorschlag für einen Infokasten, der die Fördermöglichkeiten für die beiden Maßnahmen darstellt und zeigt, wie der Förderantrag zu stellen ist.

Alle Texte und Infografiken können Sie hier gesammelt herunterladen: http://machts-effizient.de/Presseinfos

Weitere Informationen rund um das Thema Heizungsoptimierung und zu weiteren Themen der Energieeffizienz finden Sie unter www.machts-effizient.de.

Goldgrube Heizungskeller

Zwei Drittel der deutschen Heizungsanlagen arbeiten ineffizient. Durch einfache Maßnahmen könnten Verbraucher jedes Jahr Milliarden Euro einsparen – finanziell gefördert vom Staat.

In Deutschlands Heizungskellern und Wohnungen wird unnötig Geld verbrannt. Der Grund: Die Heizungsanlagen sind ineffizient. Oft liegt das am Alter der Anlagen: Im Schnitt sind sie fast 18 Jahre alt. Etwa ein Drittel stammt sogar aus der Zeit vor 1995. Aber auch neuere Anlagen verschwenden oft Energie. Meistens, weil sie falsch eingestellt sind. „Die Heizungsanlagen wurden ab der Jahrtausendwende zwar effizienter, aber selbst bei ihnen lässt sich in vielen Fällen noch einiges optimieren“, berichtet der Energieberater Heinrich Lutz aus Horb am Neckar.

Die Statistik offenbart die ganze Dimension: Bis zu 40 Prozent des Verbrauchs ließen sich nach Berechnungen des Bundesverbandes der Heizungsindustrie (BDH) im Einzelfall einsparen, 15 Prozent im bundesweiten Durchschnitt.  Das kostet jedes Jahr Unsummen: 2015 gaben die deutschen Privathaushalte insgesamt rund 36 Milliarden Euro für Wärmeenergie aus. Demnach könnten fünf Milliarden Euro davon eingespart werden.

Geringer Aufwand, große Wirkung

Wie kann der einzelne Eigenheim-Besitzer sparen? Es muss nicht gleich eine neue Heizung sein. In vielen Fällen reichen auch wenig aufwendige Optimierungsmaßnahmen, die sich schnell und mit geringem Aufwand umsetzen lassen.

Zum Beispiel mit der richtigen Einstellung: „Bei meinen Beratungen habe ich festgestellt, dass nur etwa zehn Prozent aller Heizungen optimal eingestellt sind“, berichtet Lutz.

Eine weitere Maßnahme, die schnell und kostengünstig durchgeführt werden kann: Der Austausch einer alten Heizungspumpe. Mit modernen Hocheffizienzpumpen kann man sofort und ohne großen baulichen Aufwand bis zu 80 Prozent des Stromverbrauchs einsparen.

Staat fördert Heizungsoptimierung mit bis zu 30%

Neben den sinkenden Kosten gibt es noch einen guten Grund, jetzt aktiv zu werden: Seit 2016 fördert der Staat Investitionen in effiziente Heizungs- und Warmwasserpumpen sowie den hydraulischen Abgleich des Heizungssystems. Bis zu 30 Prozent der Kosten werden übernommen.

Wer beim Heizen Geld sparen will, muss also nicht unbedingt viel Geld ausgeben. Auch mit einfachen Optimierungsmaßnahmen lassen sich spürbare Einsparungen erzielen. Und dank der staatlichen Förderung amortisieren sich diese Investitionen bereits innerhalb weniger Jahre.

 

 

 

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