#Ungarn-Wahl: #Viktor #Orbán gewinnt die #Wahl mit 49 %, bei 70 Prozent #Wahlbeteiligung!

Ungarn-Wahl

Foto by: Screenshot Twitter @Plaid_Orban
Foto by: Screenshot Twitter @Plaid_Orban

 

 

Prof. Dr. Jörg Meuthen

Liebe Leser, meine heutige Kolumne möchte ich nutzen, um den wahrlich fulminanten Wahlsieg des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán bei der gestrigen Parlamentswahl zu würdigen.

Jeder weiß, wofür Ministerpräsident Orbán steht: Er steht für eine Politik, die sich an den Interessen seines eigenen Volkes orientiert, nämlich der Ungarn.

Für diese Politik nimmt er Konflikte in Kauf: Mit der EU im Allgemeinen und mit unserer Kanzlerdarstellerin im Speziellen. Insbesondere eine unkontrollierte Masseneinwanderung kulturfremder Migranten wird es mit Orbán in Ungarn nicht geben. Richtig so!

Während andere immer nur redeten, hat Orbán für dieses Ziel gehandelt – sein Grenzzaun funktioniert, während die Pfarrerstochter Merkel bis heute der Meinung ist, man könne eine Grenze nicht gegen illegale Einwanderung schützen. Im Übrigen erfüllt Orbán damit exakt das, was die Pflicht eines EU-Landes ist, das eine Außengrenze des Schengenraums aufweist, nämlich selbige zu sichern.

Die Fortsetzung dieser Politik hat er den Bürgern seines Landes klipp und klar angekündigt, und sie haben ihn genau dafür wiedergewählt.

Und wie sie ihn wiedergewählt haben: Seine Partei Fidesz erhielt von den Bürgern im Vergleich zur letzten Wahl nochmals ein deutliches Plus an Stimmen – und das wohlgemerkt bei steigender Wahlbeteiligung, von der sich insbesondere deutsche Medien recht unverhohlen eine Schwächung Orbáns erhofft hatten.

Einmal mehr zeigt sich damit: Die Sicht des politisch-medialen Komplexes in Deutschland hat oftmals nichts, aber auch gar nichts zu tun mit der Wahrnehmung der anderen europäischen Völker.

Diese möchten in Frieden UND Freiheit leben, wozu eben auch das Recht auf Selbstbestimmung gehört – also das exakte Gegenteil dessen, was Brüssel mit seinem drohenden EU-Superstaat vorschwebt.

Glaubt nach den letzten Wahlergebnissen in Italien und nun auch in Ungarn irgendjemand ernsthaft, die europäischen Völker würden die Abschaffung ihrer Nationalstaaten zulassen, ohne auf die Barrikaden zu gehen?

Lachhaft. Die EU-„Eliten“ sind gut beraten, diese Wahlergebnisse ernst zu nehmen und die EU endlich in einer Weise zu reformieren, die den Mitgliedstaaten viel mehr Freiraum zur Selbstbestimmung bei einem gleichzeitig gedeihlichen Miteinander, insbesondere in ökonomischer Hinsicht, gibt. Die Wahnidee eines „immer engeren Europa“ mit finaler Abschaffung der nationalen Identitäten ist nämlich unverkennbar krachend gescheitert.

Zeit für Freiheit und Selbstbestimmung. Zeit für Viktor Orbán. Zeit für die #AfD.

 

Quelle: https://www.facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen/