UP-DATE: Polizei prüft Bekennerschreiben nach Mordanschlag auf AfD-Politiker Frank #Magnitz

#Magnitz

Foto by: Screenshot Twitter AfD Frank Magnitz
Foto by: Screenshot Twitter AfD Frank Magnitz

 

Nach dem Angriff auf einen 66 Jahre alten Bundestagsabgeordneten am vergangenen Montag, siehe hierzu auch zuletzt die PM 25, bekannte sich eine Gruppierung auf einer Internetplattform zu dem Angriff.

Die Gruppe nannte sich „Antifaschistischer Frühling“. Der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen entdeckte das Schreiben am Mittwochabend, kurze Zeit später wurde es bereits wieder von der Seite gelöscht. Die Autoren zeichneten sich in dem Bekennerschreiben für den Angriff verantwortlich, um den 66-Jährigen „von seinem faschistischen Gedankengut zu befreien“.

Die Soko „Goetheplatz“ prüft in Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt die Echtheit des Schreibens. Aktivisten mit dem Namen „Antifaschistischer Frühling“ sind in Bremen bisher nicht aufgetreten. Die weiteren Ermittlungen hierzu dauern an.

Die Polizei bittet weiterhin darum, Bilder und Videos vom Montag, 7. Januar 2019, die etwa zwischen 16 und 18 Uhr im erweiterten Bereich des Goetheplatzes (Kunsthalle, Wallanlagen usw.) gemacht wurden, zur Verfügung zu stellen. Im genannten Zeitraum fanden in dem Bereich u.a. zwei Veranstaltungen statt, die stark frequentiert wurden.

 

 

❌BREAKING NEWS❌ #Antifa bekennt sich zum Mordanschlag auf AfD-Politiker Frank #Magnitz und ruft zu weiteren Gewalttaten auf!

1 KOMMENTAR

  1. Polizei prüft Bekenner Schreiben ! Und was werden sie sagen? Es kann nicht sein was nicht sein darf.Alles nur Fake, Man hat den Herrn nur angeschaut und da ist er selbst verschuldet in den Dreck gefallen.Die Verletzungen hat er sich selbst bei gebracht weil er mal ein anderes Gesicht zeigen wollte Ironie aus!

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