„Wenn einem sogenannten ‚Flüchtling‘ auch nur eine Straftat nachgewiesen wird, verläßt er Deutschland sofort.“

‚Flüchtling‘

Foto by Screenshot: Twitter Polizei Brandenburg
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Das Bundeskriminalamt will eine bundesweite Erfassung – also eine Art Punktesystem wie bei der Flensburger Verkehrssünderkartei – für kriminelle Zuwanderer einführen. Demnach soll es für Drogenhandel zehn Punkte geben, für Mord 70. Ab 60 Punkten sollen Intensivtäter in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu: „Deutschland soll doch keine Versuchsstation für Kriminelle werden. Jeder Asylbewerber hat sich unseren Gesetzen zu beugen. Da gibt es keine Extrawürste. Integrationsunwillige Straftäter haben konsequent und schnell abgeschoben zu werden. Das Letzte, was wir jetzt noch bräuchten, wäre eine weitere Punkte-Bürokratie, die Verbrechen an Deutschen katalogisiert und die deren Tätern dadurch rechtsfreie Räume verschafft. Muss erst ein Deutscher sterben, bis ein krimineller Flüchtling abgeschoben wird? Unsere Linie steht fest: Wenn einem sogenannten ‚Flüchtling‘ auch nur eine Straftat nachgewiesen wird, verläßt er Deutschland sofort. Die AfD braucht dafür kein Punktesystem.“

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1 KOMMENTAR

  1. Was soll das?
    Seehofer hat die Abschiebungen bis nach 2019 verschoben, also was nützen da …60…70Punkte?
    Dann bleiben die Kriminellen automatisch in Deutschland und erwirtschaften irgendwie Argumente um doch langjährig zu bleiben. Dann die Argumente mit den Osteuropäern, die so fleißig in der Pflege oder in der Ernte arbeiten und deshalb auf Intervention der Wirtschaft überhaupt nicht abgeschoben werden dürfen.

    Letztlich wird keiner abgeschoben und dieses Land quillt auf mit Leuten, die uns kaputt machen.
    Ist genau die Hinterhältigkeit des Migrationspaktes, wonach jeder Migrant – egal ob kriminell oder illegal – erst mal in Schutz genommen werden muss. Das gilt dann auch für Leute, die nicht abgeschoben werden dürfen.

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