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Wetzlar: Schluck aus Flasche löst Übelkeit aus

Nach einem Schluck aus einer Mineralwasserflasche mit Apfelgeschmack klagte gestern Morgen (10.01.2018) ein Mitarbeiter eines metallverarbeitenden Betriebes in Hermannstein über Übelkeit und wurde im Krankenhaus Wetzlar untersucht. Die Ärzte gaben schnell Entwarnung.

Beim Öffnen der Kunststoffflasche habe der 43-Jährige noch deutlich das dabei entstehende typische Knackgeräusch vernommen. Nach einem Schluck klagte er über Übelkeit. Eine Rettungswagenbesatzung übernahm den Transport des Arbeiters ins Klinikum. Das Team des Rettungswagens sicherte eine Probe aus der Flasche, auf der Oberfläche der Flüssigkeit schwamm ein offensichtlich untypischer Schaum. Die Untersuchungen des in Gießen lebenden Mannes brachten keine medizinischen Auffälligkeiten zutage, dem Patienten ging es schnell wieder gut. Er wurde kurz darauf wieder entlassen. Eine erste Untersuchung der Flüssigkeit im Krankenhaus erbrachte keine Erkenntnisse auf gesundheitsschädigende Stoffe.

Die Charge des Getränkes wurde von dem Lebensmittelmarkt, in dem der Gießener die Flasche kaufte, aus dem Verkauf genommen. Eine erste Überprüfung des Herstellungs- und Vertriebsweges erbrachten keine Erkenntnisse auf eine Kontamination. Die Kunststoffflasche wies keinerlei Beschädigungen auf.

Die Probe und die Flasche werden derzeit im Institut für Rechtsmedizin der Universitätsklinik Gießen untersucht. Die Ergebnisse der Untersuchungen stehen noch aus.


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