Wirtschaftswachstum: Steuergeld erzwungener Staatskonsum: Wachstum durch Flüchtlinge?

 

Berlin  – Zum aktuellen Wirtschaftsbericht von Destatis erklärt der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen:

„Dass größere Teile des Wachstums der deutschen Wirtschaft 2016 der Flüchtlingskrise geschuldet sind, ist eine bizarre Verschleierung des ökonomischen Gesamtbildes. Dieses ist Wachstum über Steuergeld erzwungener Staatskonsum und kommt einer Milchmädchenrechnung gleich.

Diese Milliarden von Staatsausgaben in minderqualifizierte, zu erheblichen Teilen illegal sich in Deutschland aufhaltende Migranten, sind keine sinnvolle Investition in die Zukunft. Es kann nicht sein, dass Schulgebäude verrotten, unsere Polizei kaputtgespart wird und die Abgabenlast der Bürger immer weiter steigt, die Bundesregierung jedoch Unsummen für Flüchtlinge ausgibt, die baldmöglichst wieder in ihre Heimatländer zurückkehren sollen.

Es handelt sich hier um ein Pseudo-Wachstum, das auf einer Krise fußt, bei der die Bundesregierung eigentlich ein Interesse haben müsste, sie schnellst möglich zu beenden. Ein absurder Zustand, der direkt in eine volkswirtschaftliche Sackgasse führt.

Wenn sogenannte Wirtschaftsexperten dieses Wachstum loben, fehlt ihnen offenbar jedes Verständnis für makroökonomische Zusammenhänge. Dieser gefährliche Zustand muss schnellstmöglich beendet und das Geld der Steuerzahler in wirklich nachhaltige Aufgaben wie Bildung und Sicherheit investiert werden.“

 

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