EKLAT UM UN-EXPERTIN! AUFTRITT MIT HAMAS, RÜCKTRITTS-FORDERUNGEN UND HEFTIGER STREIT AUF WELTBÜHNE

Rom im politischen Ausnahmezustand: Eine UN-Sonderberichterstatterin steht nach einem umstrittenen Fernsehauftritt massiv unter Druck – doch an Aufgeben denkt sie nicht! Bei einer Sendung des katarischen Senders Al Jazeera trat sie gemeinsam mit Vertretern der Hamas auf und sprach dort von einem „gemeinsamen Feind“. Kritiker sehen darin eine unerträgliche Grenzüberschreitung für eine Vertreterin der Vereinten Nationen. Statt Deeskalation habe sie mit scharfen Vorwürfen gegen Israel für neue Empörung gesorgt und damit international einen Sturm der Entrüstung ausgelöst.

Auch politisch schlägt der Fall hohe Wellen: Mehrere europäische Außenminister verlangen offen ihren Rücktritt und sprechen von einer unhaltbaren Situation. Die Aussagen der Juristin seien mit der Rolle einer neutralen UN-Mandatsträgerin nicht vereinbar, heißt es aus diplomatischen Kreisen. Beobachter verweisen zudem auf frühere Äußerungen, die bereits in der Vergangenheit für heftige Kritik gesorgt hatten. Der Vorwurf lautet, sie habe wiederholt Positionen vertreten, die als einseitig oder israelfeindlich wahrgenommen wurden – ein Vorwurf, der die Debatte nun zusätzlich anheizt.

Die Beschuldigte selbst weist alle Anschuldigungen entschieden zurück und spricht von einer gezielten Kampagne gegen ihre Person. In Interviews bezeichnete sie die Kritik als beispiellosen Angriff auf ihre Arbeit und erklärte, die gegen sie erhobenen Vorwürfe seien falsch und diffamierend. Während Unterstützer ihr Engagement für Menschenrechte betonen, wächst international der Druck weiter. Die Affäre droht nun zu einer handfesten Vertrauenskrise für die Vereinten Nationen zu werden – und die Frage steht im Raum, wie viel politische Zuspitzung sich eine UN-Repräsentantin leisten darf.

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