Horror-Abend in der bulgarischen Hauptstadt! Im Herzen von Sofia ist eine Frau völlig ausgerastet und hat innerhalb kürzester Zeit Jagd auf deutsche Urlauber gemacht. Vier Menschen wurden niedergestochen, die Stadt zittert vor Angst.
Messer-Attacke aus dem Nichts an der Metro-Station
Das Grauen begann in der Abenddämmerung direkt unter den Augen der Pendler. An einer belebten Haltestelle im Zentrum griff die Täterin plötzlich zu ihrer Waffe und stach blindwütig zu. Zwei Männer wurden von den Klingen getroffen, während Passanten voller Panik Deckung suchten. Überall war Blut auf dem Asphalt zu sehen, während Rettungskräfte herbeieilten, um das Leben der Schwerverletzten zu retten. Die Opfer mussten noch in der Nacht notoperiert werden, während die Polizei den Tatort weiträumig abriegelte.
Nach fünfzehn Minuten der zweite Messerangriff
Doch der Wahnsinn war noch nicht vorbei, denn die Angreiferin zog einfach weiter zu ihrem nächsten Ziel. Nur kurze Zeit später und einige Straßen entfernt schlug sie erneut an einer Bushaltestelle zu, als wäre sie im Rausch. Diesmal traf es zwei junge Frauen, die dem Angriff schutzlos ausgeliefert waren und schmerzhafte Wunden an den Gliedmaßen erlitten. Die Sirenen der Krankenwagen zerrissen die Stille der Nacht, während die Verletzten ins Hospital gebracht wurden und die Bevölkerung fassungslos auf die blutigen Spuren starrte.
Polizei schnappt die Täterin nach der blutigen Flucht
Die Sicherheitskräfte leiteten sofort eine Großfahndung ein, um die flüchtige Person dingfest zu machen. Nach einer fieberhaften Suche gelang es den Beamten schließlich, eine Tatverdächtige zu überwältigen und in Handschellen abzuführen. Momentan herrscht noch großes Rätselraten darüber, warum die Frau ausgerechnet Reisende aus der Bundesrepublik ins Visier nahm oder ob es sich um eine Tat im Wahn handelte. Die Ermittler verhören die Frau nun intensiv, um Licht in das dunkle Geheimnis hinter diesen schrecklichen Taten zu bringen.
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