Die Schande von #Rathenow am #Vatertag: 10-15 #Migranten greifen #deutsche #Bürger mit #Gürtel und #Steinen an!


 

Anwohner meldeten der Polizei gestern Abend eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen auf dem Märkischen Platz in Rathenow. Mehrere Einsatzfahrzeuge der Bereitschaftspolizei, welche sich im Rahmen eines Ordnungs- und Sicherheitskonzeptes gerade in der Anfahrt befanden, um gezielt in Rathenow Präsenz zu zeigen und Streifen zu fahren, waren wenige Minuten nach der Erstmeldung am Ereignisort und konnten vorerst sechs Tatverdächtige (14-22 Jahre aus Syrien) sowie vier Geschädigte namentlich bekannt machen.

Nach bisherigen Erkenntnissen sollen gegen 19.00 Uhr mehrere junge Männer aus einer Gruppe von ca. 10-15 Personen, mutmaßlich ausländischer Herkunft, mit Gürteln auf eine Gruppe deutscher Bürger losgegangen sein und vier Personen aus dieser Gruppe mit den Gürteln auch verletzt haben. Weiterhin sollen mehrere Personen von der gegenüberliegenden Straßenseite mit Steinen auf die deutsche Personengruppe geworfen und dabei zwei abgestellte Autos beschädigt haben. Was der Auslöser und die Motivation des Angriffs mit den Gürteln und den Steinen gewesen ist, wird in den eingeleiteten Ermittlungen zu klären sein, die das Dezernat Staatsschutz der Polizeidirektion West übernommen hat. Durch Zeugen und einen Angegriffenen selbst konnte ein 16-jähriger Syrer bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Polizisten nahmen ihn zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam bevor er an seine Erziehungsberechtigten übergeben wurde. Zudem erhielt er einen Platzverweis für den Märkischen Platz. Zuvor wurde er jedoch in einem Krankenhaus behandelt, da er angab, von einem ihm unbekannten Mann, eine Bierflasche auf den Kopf geschlagen bekommen zu haben. Es wurden entsprechende Strafanzeigen wegen Körperverletzungen und Sachbeschädigungen aufgenommen.

Nach Auswertung von Handyvideoaufnahmen und sich anschließenden Fahndungsmaßnahmen im Umfeld des Märkischen Platzes konnten weitere Tatverdächtige für Körperverletzungen mittels Gürtelschlagen und Sachbeschädigung mittels Steinewerfen identifiziert und teilweise zur Verhinderung weiterer Straftaten bis in die Nacht in Gewahrsam genommen werden. Da die gewalttätigen Auseinandersetzungen aus einer Gruppe heraus begangen wurden, ermittelt die Kriminalpolizei auch wegen Landfriedensbruchs gegen die Tatverdächtigen.

 

 

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