EPSTEIN-RÄTSEL NEU ENTFLAMMT! STARB ER DOCH NICHT DURCH EIGENE HAND? ARZT ERHEBT SCHWERE VORWÜRFE

New York – Der Tod des berüchtigten Finanzmagnaten gibt der Welt bis heute Rätsel auf, doch jetzt sorgt eine neue Aussage für gewaltigen Wirbel. Ein renommierter Pathologe, der damals bei der Obduktion anwesend war, widerspricht der offiziellen Version entschieden und erklärt, er halte einen Suizid nicht mehr für plausibel. Stattdessen sehe er Hinweise darauf, dass der Mann durch Fremdeinwirkung ums Leben gekommen sein könnte. Seine Worte lassen die alte Debatte mit voller Wucht zurückkehren.

Nach Darstellung des Mediziners sprechen die festgestellten Verletzungen aus seiner Sicht eher für eine massive Gewalteinwirkung als für ein eigenständiges Handeln. Besonders die Befunde im Halsbereich seien nach seiner jahrzehntelangen Erfahrung ungewöhnlich und würden nicht in das typische Bild eines Erhängens passen. Er fordert deshalb, die Umstände des Todes erneut unabhängig untersuchen zu lassen, um offene Fragen endlich zu klären und mögliche Widersprüche aufzulösen.

Zusätzlichen Zündstoff liefern seit langem Diskussionen über Lücken in Überwachungsaufnahmen sowie unterschiedliche Bewertungen innerhalb der Behörden. Zwischenzeitlich kursierten Dokumente, in denen die Todesursache als ungeklärt beschrieben wurde, bevor sie später offiziell als Selbsttötung eingestuft wurde. Kritiker sehen darin ein Hin und Her, das Misstrauen schürt, während andere betonen, dass bislang kein eindeutiger Beweis für ein Verbrechen vorliegt. Klar ist nur eines: Der Fall lässt die Öffentlichkeit nicht los und bleibt ein Schatten über Justiz, Ermittlungen und Vertrauen in die offizielle Darstellung.

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