Teheran/Oslo – Die Welt ist entsetzt! Neue Berichte über die inhaftierte Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi sorgen international für blankes Entsetzen. Menschenrechtler schlagen Alarm, das Nobelkomitee spricht von glaubwürdigen Hinweisen auf brutale Misshandlungen im Gefängnis. Die Aktivistin, die seit Jahren als Stimme der Frauenbewegung im Iran gilt, soll bei ihrer Festnahme von Sicherheitskräften schwer misshandelt worden sein. Insider berichten von Schlägen, Tritten und Szenen, die selbst erfahrene Beobachter erschüttern.
Nach Angaben aus informierten Kreisen wurde die prominente Gefangene nach einer Gedenkveranstaltung von Zivilbeamten abgeführt und dabei massiv attackiert. Berichten zufolge wurde sie an den Haaren über den Boden gezerrt und erlitt dabei schwere Verletzungen. Danach soll sie unter extrem harten Bedingungen festgehalten worden sein – in Isolation, ohne Tageslicht, mit grellem Kunstlicht und eiskaltem Boden. Aus den Fluren seien Schreie junger Frauen zu hören gewesen, im Hof habe ein Galgen gestanden, offenbar als Drohkulisse gegen die Insassinnen. Gleichzeitig verschlechtere sich ihr Gesundheitszustand dramatisch, berichten Beobachter.
Das Nobelkomitee zeigt sich zutiefst besorgt und warnt vor einer lebensbedrohlichen Lage. Der Vorsitzende spricht von grausamer und unmenschlicher Behandlung und fordert die sofortige Freilassung sowie medizinische Hilfe. Für Unterstützer weltweit steht fest: Der Fall der Aktivistin ist zum Symbol geworden – für den Kampf um Freiheit, für den Preis von Mut und für die Härte eines Systems, das Kritiker zum Schweigen bringen will. Ihre Geschichte bewegt Millionen und lässt die Angst wachsen, dass jede Stunde zählt.
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