Stuhr bei Bremen im Ausnahmezustand! Dreiste Täter schlagen mitten am Tag zu und dringen über einen Lichtschacht in den Keller einer Bankfiliale ein. Während oben scheinbar alles ruhig bleibt, arbeiten sich die Einbrecher unten durch Türen und Sicherungen, offenbar gezielt auf dem Weg zu den Schließfächern. Als der Coup entdeckt wird, sind die Unbekannten längst verschwunden. Von ihnen fehlt jede Spur, die Fahndung läuft auf Hochtouren.
Für Aufregung sorgt nicht nur der Einbruch selbst. Mitarbeiter klagen plötzlich über Unwohlsein und Übelkeit, nachdem im Keller eine bislang unbekannte Flüssigkeit versprüht worden sein soll. Feuerwehr und Einsatzkräfte rücken an, sperren den Bereich weiträumig ab und überprüfen das Gebäude. Messungen ergeben keine gefährlichen Stoffe, doch was genau versprüht wurde und welchen Zweck es hatte, bleibt rätselhaft. War es Ablenkung, Schutzmaßnahme oder Teil eines perfiden Plans?
Der spektakuläre Einbruch weckt Erinnerungen an einen ähnlich aufsehenerregenden Fall in Nordrhein-Westfalen, bei dem Kriminelle ebenfalls gezielt Tresorräume ins Visier nahmen und massenhaft Schließfächer plünderten. Auch diesmal ist noch unklar, ob und welche Beute gemacht wurde. Klar ist nur: Die Täter gingen professionell vor, nutzten eine Schwachstelle im Gebäude und verschwanden, bevor jemand Verdacht schöpfen konnte. Jetzt stehen Ermittler vor der Frage, ob hinter dem Coup eine organisierte Bande steckt – und ob weitere Banken zittern müssen.
Pressecop24 bitte auf Telegram folgen!
WhatsApp-Kanal von Pressecop24 bitte folgen!