ROYALS IM EPSTEIN-SCHATEN! NEUE MAILS BELASTEN „FERGIE“ – HILFERUF AN DEN SKANDAL-MILLIARDÄR

Neue Enthüllungen aus den berüchtigten Epstein-Unterlagen sorgen für Aufruhr rund um das britische Königshaus. Im Mittelpunkt steht erneut Sarah Ferguson, einst Herzogin von York und Ex-Frau von Prinz Andrew. Interne Nachrichten sollen zeigen, wie eng der Kontakt zu Jeffrey Epstein gewesen sein soll. Besonders brisant: In den veröffentlichten Mails bittet Ferguson den bereits schwer belasteten Finanzier offenbar eindringlich um eine Anstellung. Beobachter sprechen von einem Vorgang, der ein grelles Licht auf die damaligen Beziehungen im Umfeld des Skandalnetzwerks wirft.

In den Schreiben soll Ferguson ihre finanzielle Lage geschildert und sich bereit erklärt haben, für Epstein zu arbeiten, sogar organisatorische Aufgaben in dessen Häusern zu übernehmen. Die Wortwahl wirkt laut Insidern ungewöhnlich persönlich und verzweifelt. Während Epstein zu dieser Zeit bereits massiv unter Druck stand, suchte die frühere Royal demnach weiterhin seine Nähe. Quellen berichten, dass besonders Epsteins Vertraute Ghislaine Maxwell über diese Kontaktversuche verärgert gewesen sein soll, da sie als zentrale Figur im inneren Kreis galt.

Der Fall Epstein bleibt bis heute ein Abgrund aus Macht, Einfluss und Missbrauch, der weltweit Schlagzeilen machte und Verbindungen in höchste Gesellschaftsschichten offenlegte. Dass nun erneut Namen aus dem Umfeld der britischen Royals auftauchen, setzt die Monarchie weiter unter Druck. Eine offizielle Stellungnahme Fergusons zu den neuen Vorwürfen blieb bislang aus. Schon früher hatte sie ihre Beziehung zu Epstein als schweren Fehler bezeichnet – doch mit jeder neuen Enthüllung flammt die Debatte über Verantwortung, Nähe und Wissen im Umfeld des Skandalbankiers erneut auf.

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