SCHLUSS MIT DER PSYCHO-FALLE: KLINIK-BOSSEN PLATZT DER KRAGEN!

Harter Tobak im bayerischen Maßregelvollzug! Die Verantwortlichen der Klinik Lohr am Main gehen jetzt zum Frontalangriff über und erklären die Beziehung zu einem ihrer schwierigsten Patienten für endgültig erledigt. In einem brisanten Schreiben wird behauptet, dass jedes Vertrauen in Schutt und Asche liege und eine weitere Behandlung fachlich schlichtweg nicht mehr zu rechtfertigen sei. Die Klinik-Leitung fährt die Krallen aus und schiebt die Schuld für das totale Therapie-Debakel einzig und allein auf die Gegenseite, während hinter den dicken Mauern der forensischen Psychiatrie ein erbitterter Krieg um die Deutungshoheit über die Wahrheit tobt.


Giftpfeile gegen den Anwalt: Ist der Bevollmächtigte der Sündenbock?

Die Strategie der Klinik ist knallhart: Sie schießen sich auf den Mann ein, der dem Patienten eigentlich helfen soll. In dem Dokument wird giftig behauptet, dass der negative Einfluss des Bevollmächtigten das Arbeitsbündnis regelrecht zerfetzt habe. Es wird das Bild eines Einflüsterers gezeichnet, der die Therapie torpediert, während die Klinik gleichzeitig über die öffentliche Berichterstattung jammert. Dass über die Zustände in der Einrichtung berichtet wird, schmeckt den Verantwortlichen offenbar gar nicht – sie stellen die berechtigte Kritik an Missständen als reines Störfeuer dar, das eine Heilung unmöglich mache. So wird der Spieß einfach umgedreht: Wer aufdeckt, wird zum Zerstörer erklärt!


Nur Einbildung? Klinik bügelt schwere Vorwürfe einfach ab!

Besonders dreist: Die Klinik-Bosse tun alle dokumentierten Vorfälle als reine Fantasieprodukte ab und behaupten frech, dass alles nur der subjektiven Wahrnehmung des Patienten entspreche. Dass Gerichte bereits mehrfach entschieden haben, dass Maßnahmen wie Fesselungen, Postkontrollen oder der Entzug von Lockerungen rechtswidrig waren, wird in dem Schreiben mit keinem einzigen Wort erwähnt. Statt Fakten zu liefern oder die eigenen Fehler einzugestehen, flüchtet sich die Klinik in vage Behauptungen über ein zerstörtes Misstrauensverhältnis. Es wirkt wie der verzweifelte Versuch, einen unbequemen Patienten loszuwerden, dem man fachlich nichts mehr entgegenzusetzen hat, nachdem die eigene Strategie der harten Hand vor Gericht krachend gescheitert ist.

Pressecop24 bitte auf Telegram folgen!

WhatsApp-Kanal von Pressecop24 bitte folgen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert