Versuchter Ehrenmord in Essen: +++Keine Gewöhnung an die „neue Normalität“ von Messereinwanderung und Paralleljustiz!+++

Ehrenmord

Foto by: Screenshot: https://www.facebook.com/aliceweidel/photos/a.1063313067013261.1073741828.1061322973878937/2074364095908148/?type=3&theater
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In Essen hat die Polizei zwölf Mitglieder einer syrischen Großfamilie festgenommen, die unter Anstiftung eines muslimischen „Friedensrichters“ einen 19jährigen Landsmann brutal mit Messern ermorden wollten, dem sie Ehebruch mit einer zwangsverheirateten gleichaltrigen Syrerin vorwarfen. 

Messermörder und „Friedensrichter“, Paralleljustiz und „Ehrenmorde“, junge Frauen, die wie Vieh gegen Gold und hohe Geldbeträge in ungewollte Ehen verschachert werden: Mit dieser „neuen Normalität“ in Deutschland können und dürfen wir uns nicht abfinden.

Dänemark macht es vor: Wir brauchen ein Aktionsprogramm mit konzertierten Maßnahmen, um gegen die sich ausbreitenden Parallelgesellschaften vorzugehen. Dazu gehört, dass Zwangsverheiratung, sogenannte Verbrechen „aus Ehre“ und die Ausübung von „Friedensrichter“-Paralleljustiz zwingend zur sofortigen Beendigung des Aufenthalts in Deutschland führen. Nur mit dieser Sanktion lassen sich Integrationsverweigerer nachhaltig beeindrucken, die glauben, ihre barbarischen Bräuche in unserem Land einfach weiterpflegen zu können.

In Niederbayern verletzt ein eritreischer Messerstecher einen Elfjährigen lebensgefährlich, in Kassel stechen drei dunkelhäutige Räuber einen jungen Mann nieder: Meldungen eines einzigen Tages, die belegen, dass „Messereinwanderung“ nach wie vor traurige Alltagsrealität ist.

Vor diesem Hintergrund ist es nachgerade zynisch, wenn beispielsweise die Kieler Bildungsministerin Karin Prien (CDU) erklärt, die „Zeit der Überforderung“ sei vorbei und es gebe kein „Flüchtlingsproblem“ mehr. Merkeltreue Beschwichtigungspolitiker wollen die notwendige Debatte abwürgen, bevor sie begonnen hat. Dieses durchsichtige Manöver werden wir ihnen nicht durchgehen lassen!

https://www.waz.de/staedte/essen/syrische-familie-filmt-versuchten-ehrenmord-in-essen-id214930469.html

 

Quelle: https://www.facebook.com/aliceweidel/

 

Original Polizeibericht ohne Herkunftsangaben!

Nach dem versuchten Tötungsdelikt am 31. Mai diesen Jahres hat die Essener Polizei weitere Personen wegen versuchten Mordes festgenommen. Gegen 0:45 Uhr hatten mehrere Männer einen 19-Jährigen auf einem Hinterhof an der Steeler Straße angegriffen. Der junge Mann wurde geschlagen, getreten und mit einem Stichwerkzeug lebensgefährlich verletzt. Eine sofortige Notoperation rettete ihm das Leben. Drei mutmaßliche Täter konnten bereits wenig später in Essen und Viersen festgenommen werden. Sie sitzen wegen versuchten Mordes in Untersuchungshaft. Wir berichteten. Im Zuge der Ermittlungen identifizierten die Beamten der Mordkommission in den folgenden Wochen weitere mutmaßliche Täter. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ der zuständige Richter Haftbefehle – ebenfalls wegen versuchten Mordes. Heute Morgen nahmen Fahnder mit Unterstützung von Spezialeinsatzkräften und der Einsatzhundertschaft mehrere Personen fest. Im Rahmen einer Pressekonferenz werden die zuständige Staatsanwältin, die Leiterin der Mordkommission und der Polizeipräsident morgen Details und Hintergründe zum Einsatz bekannt geben. Wann: Donnerstag, 26.Juli 2018, 10 Uhr Wo: Polizeipräsidium Essen, Raum A305 Interessierte Pressevertreter werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0201/829-0 anzumelden. (LL)

Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr