Bericht: Kein Notfallplan bei großem Stromausfall

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Für den Fall eines großflächigen und langanhaltenden Stromausfalls gibt es in Deutschland keinen bundesweiten Notfallplan. Das berichtet das ARD-Politikmagazin „Kontraste“ nach eigenen Recherchen. Demnach liegt die Zuständigkeit für die Krisenbewältigung nach Angaben des Bundesinnenministeriums bei Ländern und Kommunen.

Es gebe zwar ein gemeinsames Lagezentrum von Bund und Ländern, hier würden aber lediglich Informationen gesammelt und Hilfsleistungen wie die Verteilung von Notstromaggregaten koordiniert. Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Konstantin von Notz kritisierte diesen Zustand als nicht mehr zeitgemäß. Er wolle nicht am Prinzip des Föderalismus rütteln, habe aber Zweifel, dass im Ernstfall die Zusammenarbeit von Bund und Ländern ausreichend geregelt sei.

1 KOMMENTAR

  1. Ausgerechnet ein Grüner jammert. Dabei ist es die Grüne Energiepolitik, die einen großflächigen Stomausfall überhaupt erst wahrscheinlich gemacht hat. Vor Merkels linksgrünem EEG, und vor Merkels eigenmächtigem Atomausstieg, zu den sie sich von den Grünen drängen ließ, war unser Stromnetz sicher, robust und wenig anfällig für Störungen.
    Jetzt drängen die Grünen Merkel auch noch zum Kohleausstieg, das gibt dem Stromnetz den Rest.
    Merkel selbst ist dabei gar nicht unbedingt grün, aber sehr links und zudem vom Haß auf ihr eigenes Volk zerfressen. Das läßt sie immer wieder zur Helferin der Grünen werden.

Comments are closed.